Was passiert und kommt und überhaupt

Im Folgenden schildere ich mal kurz, was hier geschieht und was euch veranlassen sollte, mal eine Weile mit zu lesen. Oder die Seite zu abonnieren (Ach, abonniert sie einfach).

  • Ich werde mich in den nächsten Tagen und Wochen mit den Unterschieden zwischen der sogenannter guten und schlechten Literatur beschäftigen. Ich werde dieses einseitig, polemisch, vollkommen ohne jede Objektivität und gnadenlos tun. Ich werde mir dabei einen kleinen Wolf schreiben, und einige eure Erwartungen (aber nicht alle) erfüllen, aber gleichzeitig voll Freude auf Reaktionen warten.
  • Dazwischen werde ich einige Kritiken und Rezensionen streuen, und ein bißchen von dem Kram berichten, der mir unterkam, gefiel oder mir zugesandt wurde. Das wird nicht oft geschehen, aber genauso polemisch, einseitig, vollkommen ohne Objektivität und gnadenlos auf mich bezogen sein. Dabei schere ich mich nicht um die Form, die Art und Weise und halte mich nur an eigene Regeln. Aber man darf und sollte auch mich kritisieren. Macht ja sonst keinen Spaß.
  • Ich werde hin und wieder, wenn mir danach ist, auch mal einen Einstieg in eine Story kreieren, selber eine schreiben, oder Szenen abbilden. Das wird aber wirklich kein Werkstattding, das wird nicht vollständig sein, nur das, was vom Tage übrig blieb. Auch dabei werde ich natürlich keine Rücksicht auf Erwartungen nehmen. Natürlich. Und dann werde ich auch mal langweilig sein. Und Bandwurmsätze schreiben. Und Gedichte, die sich nicht reimen. Und welche, die man nicht versteht, und manche, die schweinisch-schön und ziemlich dreckig sind. So wie Fahrradreifen im Herbst. Das wird aber nicht oft vorkommen. Ich habe aber nichts dagegen, wenn ihr nach den Stellen sucht. Macht das ruhig. Google hilft vielleicht.
  • Ich werde sehr leidenschaftlich, verliebt und stürmisch über Superheldencomics schreiben. Und ihr werdet feststellen, dass ich nach dem Zeug süchtig bin, nicht zu therapieren, aber wie bei jeder alten Liebe, die ihre Zeit überdauert, dem Kram auch kritisch, nerdig und mit Abstand gegenüberstehe.
  • Und manchmal werde ihr damit belästigt werden, dass ich keuchend, schnaubend und vollkommen verschwitzt vom Fahrrad steige. Aber nur in Nebensätzen. Mit feuchten Händen getippt.
  • Vor allem und immer wird es ums Schreiben gehen. Versprochen. Morgen mehr.

 

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