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Kategorie: MusikerInnen

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Sieht man Florian Ostertag zum ersten Mal auf der Bühne, dann ist das wahrscheinlich schon ein Fehler. Tatsächlich ist der Mann so umtriebig, ja, überall irgendwie schon mal gewesen, und in Kreisen bekannt, die man selbst schätzt, dass eigenen Wege seinen Lebenslauf irgendwann gekreuzt haben müssten.

Sein Wikipedia-Artikel hat eine Biografie, von der andere nur träumen können. Die Namen, die mit ihm verbunden sind, sind die kleinen Perlen darin, und die Preise erstaunlich. Und dann tritt er mit einer Lässigkeit und einem Charme vor das NUN-Publikum, der Großes verrät und im Kleinen brilliert. 

Florian Ostertag stellte ein Repertoire vor, das Übung, Sicherheit, aber vor allem ein ganz eigenes Geschick im Songwriting verriet. Umgeben von nichts als drei Saiteninstrumente (2 Gitarren, 1 Mandoline), einem alten Tonbandgerät, das eigensinnig mit Aufnahmen umgeht, sowie einer Schreibmaschine, die mit taktischer Gnadenlosigkeit für den Rhythmus verwendet wurde, zeigte er sich als einer jener Künstler, die ohne Berührungsängste ihr Publikum sofort gefangen nehmen.

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Er tat das mit einer Leichtigkeit, die wirkte, als ob er Auftritte nebenher und im Vorübergehen mitnimmt, aber eigentlich das Leben geniesst. Weil er es  so liebt, in seinen Songs verarbeitet und gar keine Eile hat. Mit dem Charterflug, oder was sonst so drohen könnte. 

Dabei möchte man seine Werke allen hinterher tragen und seine Titel ins Freundebuch schreiben.

Es fallen einem viele Namen ein, die heute Stadien füllen, die man als Vergleiche hervorziehen will. Doch wird man das Gefühl nicht los, dass all das Lockere und die Slackness eines ewigen Hipsters dann irgendwie wohl genau das sind, was den Charme seiner Werke ausmacht. 

Er hatte versprochen eine neue Platte zu machen, bis er wieder im NUN auftaucht. Aber das scheint schon einige Jahre her zu sein, und was er mitbrachte, das war geschliffen, fein und auf dem Punkt gebracht, so dass man ihn dafür nicht böse sein konnte. Ein bißchen drängen sollte man ihn vielleicht doch, denn unterm Strich möchte man sein Talent natürlich so oft wie möglich geniessen.

Florian Ostertag wußte nicht nur in seinen Songs, die kleine Alltagsweisheiten verarbeiten zu überzeugen, sondern verknüpfte sie auch mit Geschichten, Anekdoten, die in ihrer Farbigkeit das Liebenswerte unterstrichen und seine Erzählungen nachvollziehbar machten.

Das Tonband war die Drummachine, die hin und wieder den Takt angab, die Effektgeräte – gleich einem Keyboard – zu seinen Füßen, waren für Loops und Nachhall genau jene Bandanteile, die das Konzert zu einem vollen, kraftvollen Abend werden liessen. Dabei einfach ständig das Gefühl vermittelten, der Mann kann eine ganze Menge, ziemlich viel und das zusammen mit seiner Stimme ausgesprochen gut. 

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Mit der Ruhe eines Entertainers, der geübt in seinem Oeuvre ist, gereichte der Abend zu einer kleine Überlänge, die – so kurzweilig, wie es war – schlicht gar nicht bemerkt wurde. 

Und: Hätte er irgendwann alles wiederholt, hätte man es dankend angenommen, denn es war schwer festzustellen, welchem Song man den Vorzug geben sollte. Hatten sie doch alle Qualitäten, die ihnen einen Platz im Herzen gewähren konnten. 

Florian Ostertag gehört damit zu jenen, die das NUN zu einem Ort machen, an dem man verflixt gute Leute erleben kann.

Externe Links:

Florian Ostertag – https://florianostertag.de

NUN – https://nun.cafe

Schrägfest mit Jule, Lampe und Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

Schrägfest mit Jule, Lampe und Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

Schrägfest mit Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026
Schrägfest mit Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

Natürlich ist Freitag, der 13te, ein mutig gewähltes Datum, aber trotz alledem war das Schrägfest im Jubez Karlsruhe ein gut frequentiertes Event. Veranstalter des Schrägfests, und damit verantwortlich für die gewählte Programmzusammenstellung war das Team vom Schrägfunk

Beim Schrägfunk handelt es sich um eine monatliche Radiosendung, die im Querfunk produziert, aber auch in anderen Radiosendern ausgestrahlt wird. 

Hinter dem Schrägfunk – aber auch direkt am Micro –  stehen Tina und Micha, die unermüdlich im Geschehen für und um unabhängige Künstlerinnen unterwegs sind. Das Ganze wird sympathisch und engagiert präsentiert, aber wird vor allem in diversen, sogenannten „Schrägfesten“, die an verschiedenen Veranstaltungsorten stattfinden, live angeboten.

Dort werden dann jene Musikerinnen vorgestellt, die ihnen am Herzen liegen und damit die Chance bekommen, sich einem größeren Publikum vorzustellen. 

Schaut man in das Archiv der Webseite, so trifft man unter ihren geladenen Personen einige bekannte Namen und interessante Persönlichkeiten. Auftrittsorte  sind das KOHI, der Tempel und das Jubez.

Im Jubez, dem Jugend- und Begegnungszentrum am Kronenplatz fand das aktuelle Schrägfest statt. Das Jubez bietet sich schon aufgrund seines reichhaltigen Programms als anspruchsvoller Veranstaltungsort an. Die Größe und Ausstattung taugt für KünstlerInnen, die einen Fankreis haben, aber ebenso für jene, die gerade am Anfang der Karriere stehen. 

Mit der ausgewogenen Kombination an neuen und eingeführten Namen, mischten die MacherInnen vom Schrägfunk eine abwechslungsreiches Programm deutschsprachiger InterpretInnen zusammen. 

Schrägfest mit Jule im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026
Schrägfest mit Jule im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

So war es der Hamburgerin Jule überlassen sich zum ersten Mal in Karlsruhe vorzustellen. Alleine mit ihrer Gitarre, brachte sie die Songs ihres Debütalbums „Es ist nie zu spät für Frühstück“ mit.

Kraftvolle Protestsongs gegen die Widrigkeiten des Alltags. Reflexionen über Beziehungen, deren Abschluss, Folgen und Hinwendungen zu den eigenen Ängsten und Zweifeln. Das Kommen und Gehen von Freunden, deren Verlust und Abschied, sowie den entschlossenen Abschluss, waren ihre Themen, ebenso wie das Verhältnis zu ihrer Mutter.

Alles mit der richtigen Prise Authentizität und dem Mut zu ehrlichen Worten. Gnadenlos gegenüber den eigenen Ängsten, formte sie mit Stimme und rockigen Anklängen, Hymnen für den Kampf im täglichen Leben. Dargeboten mit dem Charme und der Unsicherheit der ersten Auftritte, eroberte sie die Herzen und blieb in den Köpfen. 

Schrägfest mit Lampe  im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026
Schrägfest mit Lampe im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

Im Kontrast dazu, kamen Lampe als Duo (Gitarre und Cello) so selbstironisch und geübt daher, als wären sie auf allen Bühnen schon daheim gewesen. Das Symbol im Namen und als überdimensionierte Glühbirne auf der Bühne, schuf eine Ebene des Humors, die in den Songs beibehalten wurde. 

Fast kammermusikalisch dargeboten, aber breit ausgelegt für die verschiedenen Genres, hatte Tilman Claas seinem Bandprojekt eine angenehme Seite hinzugefügt. Die Wahl des Cellos war liebenswert warm im Ton, aber gab dem Indie-Pop auch eine Note, die aus Lo-Fi spannendes, und gar Tanzbares formte.

Lampe geht die eigenen Geschichten mit Humor und Freude an . Dabei bleibt es ansteckend, hinreißend und nahbar. So war es kein Wunder, dass das Publikum den Aufforderungen folgte, den Geburtstag der Lebensgefährtin feierte, und begeistert mitsang.

Lampe bewiesen in dieser Kombination, dass die kleinen Teile ein tiefsinniges Ganzes ergeben, somit für einLächeln und den Abend taugt. 

Schrägfest mit Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026
Schrägfest mit Matze Rossi im Jubez, Karlsruhe am 13.03.2026

Matze Rossi, der Dritte im Bunde, kam zu einer Zeit, die er selbst ungewöhnlich fand, aber auch als jemand, der erwartet und bekannt war, bevor er die Bühne bereits betrat. Mit rauer Stimme, dem Selbstvertrauen eines Veteran, griff er auf ein Repertoire aus Mutmacher-Songs und Geschichten zurück, die alle vereinnahmten, aber vor allem einen Künstler zeigten, der dem Leben  mit Neugier und Offenheit begegnet.

Gerne angesiedelt in einer wilden Zwischenwelt, die man mit Folk und Punk eingrenzen will, kam Matze Rossi als traditionsbewußter Singer-Songwriter daher, der fast ohne weitere Effekte einer jener Stimmen und Erzähler war, bei denen man sich vom Lagerfeuer bis zur großen Bühne alles vorstellen konnte. 

Darauf bedacht, den Abend zu einem gemeinschaftlichen Ereignis zu machen, blieb er die ehrliche Haut, der nahbare Bote der Hoffnung und charmante Reisende. Da war viel Herz, aber vor allem auch eine Menge Kommunikation mit dem Publikum. Selten hat jemand so locker, auf die Zugabe verzichtet, und dennoch den Lauschenden das Gefühl geboten, viel erlebt zu haben. 

Matze Rossi spielte sein Konzert mit Begeisterung, der flexiblen Setlist, aber vor allem ohne doppelten Boden und damit bewußt schnörkellos. Die Zugabe war – wie eigentlich immer – Teil des Programms, also gab es eine klare Linie, ein versprochener Ablauf und alle honorierten das. Zumal, er den letzten Songs nicht mehr auf der Bühne, sondern im Kreis der Anwesenden darbot.

Matze Rossi kam als jener, mit dem man die versprochene Flasche Rotwein leeren wollte, und der Entschluss blieb haften.  Die Vorstellung, dass er genau dafür der richtige Mann dafür ist, sowieso.

Den MacherInnen von Schrägfunk muss man ein Lob aussprechen. Vor allem mit der Hoffnung, dass noch viele weitere, ähnliche Abende mit diesem Konzept folgen mögen. Sie können das, wissen die richtigen Akzente zu setzen, und eine stimmige Zusammenstellung zu bieten. Haben sie gut gemacht.

Externe Links:

Schrägfunk – https://schraegfunk.de

Jule (Album) – https://www.ghvc-shop.de/fruehstueck

Lampe – https://www.lampeband.de

Matze Rossi – https://www.matzerossi.de

Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe  am 12.03.2026

Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe  am 12.03.2026

Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe  am 12.03.2026
Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe am 12.03.2026

Kein Gesang, der komplette Verzicht auf Mikrofone und nur spartanische Ansagen, waren gestern das stilprägende Element des gemeinsameren Abends von Leech und Lucid Void im KOHI. Zwei Bands, die sich beide gegen den Zeitgeist der kurzen Songs sträuben, instrumental unterwegs sind, und die Möglichkeiten, die sich Ihnen dadurch bieten, komplett ausnutzen.

Lucid Void aus Darmstadt haben sich einem pulsierenden, geradezu warmen Klang verschrieben. Ein Eintopf aus Rock-, Jazz- und Soulelementen, den sie liebevoll vor sich hinköcheln lassen, mit allerlei Gewürzen versehen und ausgiebig zubereiten. Sie kamen zu viert, Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug, und weckten durch die Elemente ihrer Songs mannigfaltige Bezüge in die Tiefen der Rockgeschichte. 

Lucid Void im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe  am 12.03.2026
Lucid Void im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe am 12.03.2026

Im Auftreten waren sie gelassen, in den Zitaten aber bewusst im Umfeld derjenigen, die Songs als große Leistungsschau zelebrierten, und in ihrer handwerklichen Qualität ganz nah am Geschehen dran. Lucid Void weckten Erinnerungen.  Könnten auch als jene genannt werden, die dem variantenreichen Jazzrock genauso nahe stehen wie dem Acid Jazz. Beides Label, die voraussetzen, dass ein Verständnis für eine breite Spanne vorhanden ist, und die Umsetzung einer Fusion gelungen ist.

Lucid Void brauchen Vergleiche nicht zu scheuen, denn ihr Respekt ist groß und ihre bescheidene Freude am Spiel mit diesen Zutaten spürbar. 

Mit einer Handvoll Songs – alle im gehörigen Maß ausgekostet und rhythmisch ansteckend waren – präsentierten sie einen kraftvollen Charme, der durchaus für größere Sets und Bühnen tauglich ist. 

Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe  am 12.03.2026
Leech (Support: Lucid Void) im KOHI, Kulturraum in Karlsruhe am 12.03.2026

Leech sind Baumeister. Sie werkelten am Wall of Sound, kräftig, laut, herausfordernd, mit allem, was möglich war, und in voller Entschlossenheit etwas Großes zu schaffen. Ausgestattet mit drei Gitarren, einem Keyboard (in wechselnder Bedienung), einem breit ausgelegten Schlagzeug, und elektronischen, sowie akustischen Percussion-Instrumenten, traten sie in voller, fünfköpfiger Formation an. 

Leech kamen selbstbewußt, mit einer Bühnenshow und Gitarrenchoreographie, die wie geschaffen war für gewaltige Räume, aber dennoch in ihrer Wucht funktionierte. Das Spektrum aus Soundgewitter, Klangkaskaden, symphonischen Anklängen und druckvoller Präsentation wußten sie in auszureizen, die Messlatte entsprechend hoch zu legen, und dem KOHI eines seiner bebendsten Konzerte zu geben. 

Als Vertreter einer Richtung, die ausladend und in Details verliebt, Songs gestaltet – diesen farbenreiche Facetten hinzufügt – zelebrierten sie Übergänge fast fließend. Zementierten damit ein Konzept, dass wie ein bündiges Werk daher kam. Ein Strauß Songs, wie in Stein gemeißelt. In den Riffen kantig, geschaffen für die Füße, das Herz und den Nacken. So hatten ihre Songs eben jene Härte und Eingängigkeit, die geradeaus ging – aber auch bei allen schnellen Gangarten – eine Leichtigkeit mitbrachten, die haften blieb.

Der Anspruch war sichtbar hoch. Die Entschlossenheit, diesen umzusetzen, anzumerken. So gönnte sich Leech keine Pause, keine Ruhe, kam durchaus melodiös in Spuren, um der Dramatik Raum und ein Haus zu geben. Die Architektur strebte nach Großem, die Umsetzung meisterten sie glasklar und mit Bravour. 

Was sie mitbrachten, war routiniert, ausgefeilt, lang erprobtes Material, dass in Stürmen bestehen konnte, sichtbar lustvoll und schweißtreibend herangetragen wurde und das auf jeden Fall als Gesamtwerk bestehen und in Erinnerung bleibt. Großes Kino für alle Locations. 

Externe Links:

Lucid Void – https://lucidvoid.bandcamp.com

Leech – http://www.leech.ch

Kohi – https://kohi.de

Musiker identifizieren – Galerie mit Bildern von Peter Lober

Musiker identifizieren – Galerie mit Bildern von Peter Lober

Unbekannte Sängerin (Fotograf: Peter Lober)
Unbekannte Sängerin (Fotograf: Peter Lober)

Peter Lober (1943-29.11.1994) war ein Karlsruher Autor und Fotograf. Seine literarischen Arbeiten wurden in verschiedenen eigenen Bänden, aber auch in vielen Anthologien veröffentlicht. Seine Bilder fanden sich in den Badischen Neuesten Nachrichten, sowie in weiteren aktuellen Publikationen.

Aus seinem Nachlass werden nun auf den Seiten des Karlsruher Archivs (http://karlsruher-Archiv.de) vor allem die musikbezogenen Reportagen und Portraits veröffentlicht. Bei den meisten Bildern fehlen jedoch alle Hinweise auf die abgebildeten Personen, sowie der Orts- und Zeitbezug.

Es ist davon auszugehen, dass fast alle Aufnahmen in Karlsruhe oder der Region gemacht wurden, aber es fehlen die konkreten Angaben. Juliette Greco ist zu erkennen, Esther Ofraim ist noch nicht eindeutig geklärt, aber wahrscheinlich in der Stadthalle Karlsruhe 1966 aufgenommen. Bei den Jazzmusikern handelt es sich wahrscheinlich um den Schlagzeuger Philly Joe Jones, sowie um den Trompeter Don Ellis. Das ist noch nicht genau verifiziert, aber schon ziemlich sicher.

Harald Hurst ist durch seine Arbeit mit Gunzi Heil sowieso im Archiv abgebildet und in Karlsruhe wohlbekannt, aber es finden sich auch Musiker, die als Schauspieler tätig waren, oder auf öffentlichen Stadtfesten auftraten. Bei diesen fehlen sämtliche Hinweise.

Falls jemand erkannt wird, bitte unbedingt melden, kommentieren oder in Kontakt treten.

Zur wachsenden Seite zu Peter Lober geht es hier: https://jazznrhythm.com/peter-lober/