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Konzertkalender vom 03.10-11.10.2026

Konzertkalender vom 03.10-11.10.2026

Symbolfoto (Death South) Konzertkalender

Solange aktuell die geschätzte KLAPPE AUF mit dem Aufbau ihrer Seiten beschäftigt ist, gibt es hier in den nächsten Tagen einen groben Überblick über die Konzerte in Karlsruhe.

Es gibt noch weitere gute Veranstaltungskalender:

Tex Dixigas informiert regelmäßig auf Instagram über interessante Konzert in Karlsruhe und der Region: https://www.instagram.com/dixigas/?hl=de

Auch Fächerstadt-Hardcore hat eine gute Übersicht über Metal- und verwandte Konzerte: https://www.instagram.com/faecherstadt.hardcore/

Links zu den Veranstaltern findest du hier

Ohne Gewähr und Garantie. Bitte schaut euch auf den Seiten der Veranstalter um, ob sich dort etwas geändert hat.

Konzert- und Musiktermine · 3.–11. Oktober 2026

DatumZeitKünstler / VeranstaltungOrt (mit externem Link)
Sa. 03.10.18:00KarlsUke – Sing & StrumKulturhaus Mikado Karlsuke
18:00PsyKA Festival Vol. 6Alte Fleischmarkthalle
19:00Musical Moments – von Broadway bis HollywoodBadnerlandhalle Neureut
19:30Firtan + Servant + SpereDie Stadtmitte 
Die Stadtmitte
20:00FUCHSTHONE ORCHESTRA feat. Evi FilippouTollhaus 
Tollhaus
20:00Das Fabrikat & Cara EvelinaKulturzentrum Tempel
Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe
20:00Drum Quotes – Schlagzeug-PerformanceOrgelfabrik Durlach
21:00Cyanide Pills + Lookout BelowAlte Hackerei 
Alte Hackerei
21:00Italo Disco #8Substage / Minestrone
Substage
21:00Ü40 PartySubstage 
Substage
So. 04.10.19:00Svavar KnúturTollhaus 
Tollhaus
20:00Malena Azul & Matías ArriazuKulturzentrum Tempel
Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe
20:00Kate Clover + ThemisAlte Hackerei 
Alte Hackerei
Mo. 05.10.20:00Bleib Modern + Konstantin UnwohlKOHI 
Kohi
Di. 06.10.–––
Mi. 07.10.–––
Do. 08.10.19:30Gernot² DuoHemingway Lounge
Hemingway Lounge
20:00Fred Wesley Generations TrioJazzclub Bruchsal
Jazzclub Bruchsal
20:00Vivaldi – Die Vier JahreszeitenEv. Stadtkirche Karlsruhe
eventfinder.de
Fr. 09.10.18:00Mickie Krause & Firma HollunderKarlsruher Oktoberfest / Messplatz
Rausgegangen
20:00MariybuSubstage
Rausgegangen
20:00Tristan BruschTollhaus 
Tollhaus
20:00Zen Garden / Max Treutner QuartettHemingway Lounge
Hemingway Lounge
20:00Heckspoiler + TekknobierKOHI 
Kohi
21:00Ausgestorben + DAS HUHNAlte Hackerei 
Alte Hackerei
20:15Stina Holmquist (Solo)NUN 
Nun Café
Sa. 10.10.11:30Evviva la vita! / Marco AugustoHemingway Lounge
Hemingway Lounge
18:00AWAITING DAWN + Wax Bird + Alaska Beach ClubSoundcheck One, Waldbronn
Soundcheck One
19:00Escape With RomeoDie Stadtmitte 
Die Stadtmitte
20:00Ephraim Giepen X MiyakoKulturzentrum Tempel
Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe
20:00Tal ArditiKulturhaus Mikado
20:00Cabin on Pluto + City Light ThiefKOHI 
Kohi
20:00Philip SayceJazzclub Bruchsal – ausverkauft 
Jazzclub Bruchsal
21:00Rathmann + LehnerAlte Hackerei 
Alte Hackerei
So. 11.10.11:00Jazz & More for KidsHemingway Lounge / Sandkorn 
Hemingway Lounge
18:00Zauberflöte goes HemingwayHemingway Lounge
Hemingway Lounge
19:00Renaud Garcia-Fons – „Blue Maqam“Tollhaus 
Tollhaus
19:00Tungsten & InductionDie Stadtmitte 
Die Stadtmitte

Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe

Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe

Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe
Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe

Die Vielzahl der Kabel waren beeindruckend, die Virtuosität an den Knöpfen lässig, aber bestimmt, und der Einsatz einer Gitarre mutig. Konstantin Unwohl ging seinen Weg bestimmt, klar und brach dabei spielerisch mit Gewohnheiten. Das Saiteninstrument, homogen in den elektronischen Klang einfliessen zu lassen – so dass es zwar seinen Charakter offenbarte – aber zwingend im Konzept blieb, war ein Tanz zwischen den Stühlen.

Konstantin Unwohl am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe
Konstantin Unwohl am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe

Dazu die Entschlossenheit spröde Poesie in seine Texte zu packen, alleine, mit wenigen Bewegungen sein Publikum mit Zitaten und Melodie zu verführen, um gleichzeitig mit den Klischees zu brechen – Chapeau!

Konstantin Unwohl zeigte ein Projekt, das zwar tanzbar in einer dunklen Ecke des Wave beheimatet war, aber offenbarte auch ein Leidenschaft – für das Experiment und einer Lyrik, die manchmal fast anklagend daher kam, besitzt. Bündig. Eine Ein-Mann-Show, die in einer stringenten Idee folgt, so stehen bleiben kann, und nicht mehr brauchte, um zu begeistern. Funktionierte.

Alles wieder verpackte. Die Elektronik zurück in die Kisten verfrachtet, die Bühne frei – denn das musste so sein – suchten Bleib modern das KOHI heim. 

Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe
Bleib Modern (Support: Konstantin Unwohl) am 05.10.2026 im Kohi, Karlsruhe

3 Gitarren, ein Sänger, ein Schlagzeuger – nach Konstantin Unwohl, fast die klassische Besetzung. Große Vergleiche mal außen vor – Bleib Modern sind eine Rockband, die an den Grenzen der Genre nagt, ihre Einflüsse trocken zum Tragen bringt, aber vor allem einen geraden, atmosphärisch dichten Sound pflegt.

Viel zu versiert, um es zu begrenzen, und in den Einleitungen, den verspielten Momenten für Zitate und Klischees, zeigte sich wie die Spannbreite gedehnt werden konnte. 

Den mächtigen Beat, den Gesang von Philipp Läufer, sowie dem treibenden Bass und der Korrespondenz der Leadgitarren gelang vieles, was als historischer Verweis gelten kann, das Publikum gefangen nahm und dem KOHI einen bewegungsfreudigen Abend bescherte. 

Der erste Auftritt einer Tour war für sie ein gekonnter Einstieg.  Zogen sie dann auch ohne Atempause durch, waren dem dichten Sound verpflichtet und präsentierten eine Professionalität, die von Erfahrung und einem geschliffenen Material zeugte. Der Gesang in Deutsch und Englisch war erstaunlich homogen und bündig – ein Weg also zu dem man sie ermuntern kann. 

Mit Bleib Modern kam eine Band, die verdientermaßen eine breite Fanbase besitzt, aber auch für den Neueinstieg taugt. Als eingespieltes Team, dessen Arbeit und Material bündig ist, schafften sie schon direkt im Einstieg zu überzeugen, die Stimmung zu halten, eine gut austariertes Set zu spielen. 

Aufgrund des Drucks, erzeugt durch eindringlichen Vocals und den drei Gitarren, sowie den akzentuierten und kräftigen Drums brachten sie das KOHI zum Tanzen. Bekräftigten damit ihren Ruf, hielten das Ding am Laufen und hätten wohl noch ewig so weitermachen können. Verflixt eingespieltes Team, das routiniert am Werke war. Wird eine gute Tour.

Externe Links:

Bleib Modern – https://bleibmodern.bandcamp.com

Konstantin Unwohl – https://unwohl.com

KOHI – https://kohi.de

Ankündigung: 20 Jahre NUN und Stina Holmquist am 9.10.2026 (NUN)

Ankündigung: 20 Jahre NUN und Stina Holmquist am 9.10.2026 (NUN)

STINA HOLMQUIST IM NUN KULTURAUM, KARLSRUHE, AM 08.03.2025
STINA HOLMQUIST IM NUN KULTURAUM, KARLSRUHE, AM 08.03.2025

Es ist eine langgepflegte und verständliche Tradition im NUN: Gäste, die einmal die Atmosphäre im NUN genossen haben, kehren gerne und oft wieder. Stina Holmquist gastierte schon mal im Frühjahr des letzten Jahres in den Räumlichkeiten der ehemaligen Eckkneipe, und kehrt dieses Mal in kleinerer Besetzung, ohne Band-Projekt, solo zurück.

Das NUN ist wie geschaffen für diese Konstellation. Fast unscheinbar in einem Wohnhaus in der Oststadt gelegen, gehört das NUN zu den Locations die eine Basis für junge und aufstrebende Talente bietet, aber auch für all jene tauglich ist, die einen Rahmen schätzen, der einfach Nähe und Ruhe in sich birgt.

In wenigen Reihen sitzt das Publikum mit kleinem Abstand vor der Bühne – und manchmal, wenn der Andrang größer ist, auch dahinter. Bildet damit eine Runde, wie man sie von manchen MTV-unplugged-Konzerten kennt. Ähnlich zurückhaltend wird hier auch agiert. Immer mit ein bißchen Rücksicht auf die Nachbarn, sind die Sets meistens akustisch, verlangsamt und der Situation angepasst.

Das NUN gibt es nun schon seit zwanzig Jahren. Es ist dem Understatement und der Bescheidenheit der ehrenamtlichen Mitarbeiter zuzuschreiben, dass diese kleine Feierlichkeit nun eher zum Beiprogramm von Stina Holmquist gehört. 

Vor zwanzig Jahren, im Oktober 2006, standen Denison Witmer und J.Tillmann als erste Musiker auf der kleinen Bühne des NUN. 

Jener J.Tillmann bewies mit seinem Werdegang und späteren Bekanntwerden als dem Schlagzeuger der Fleet Foxes und dann auch unter dem Künstlernamen Father John Misty, welches Potential in der kleinen Location steckt.

Mit einem rührigen Booking-Team hat sich das NUN auch im Laufe der zwei Jahrzehnte einen Ruf für gute Namen erarbeitet. Spannende Künstler, hoffnungsvoller Nachwuchs, gestandene Folk-Heroen und Americana-Interpretinnen waren hier schon zu Gast. 

Auch Stina Holmquist gehört zu jenen, die mit einem feinen Gefühl für Kompositionen und Arrangements bereits auffiel. 

Damit dann auch zu  jenen KünstlerInnen gehört, deren Namen man sich merken sollte. Feines Songwriting mit einem Gespür für klare Melodien, der richtigen Leidenschaft und der Balance zwischen mutiger Kunst und Eingängigkeit.

Am 9.10 ist der Einlass bereits um 19:00, das Konzert beginnt dann auch schon um 20:15, und damit eine Viertelstunde vor der üblichen Zeit (20:30).

Externe Links:

Stina Holmquist – https://www.stinaholmquist.de

NUN – https://nun.cafe

Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026

Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026

Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026
Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026

Es braucht nicht viel. Eine klare, ausdrucksstarke Stimme, ein Keyboard, ab und zu auch eine Gitarre und ehrliches, gutes Songmaterial. Cara ist eine junge Songwriterin aus Köln, die am Freitag im NUN gastierte, und in kleiner Besetzung ihre aktuelle Tour beendete.

Das Material einer EP und vielen unveröffentlichten Ideen im Gepäck, präsentierte sie ihre Werke, auf deutsch, offen und kraftvoll.  Zusammen mit Noah, der die begleitenden Instrumente bediente, zeigt sich Cara als eine Sängerin, die –  dabei erstaunlich professionell im Ausdruck –  die Höhen und Tiefen, die Liebe und ihre Folgen beschreibt.

Sitzend, in einem geradezu intimen Setting, begleitet von akzentuierten Keyboardklängen, sang sie von ihrer Mutter, bewunderte ihre Stärke oder dem Vermissen eines geliebten Menschen. Für die ruhige Atmosphäre des NUNs genau die richtige Kombination. Um all den Feinheiten und dem Klang den entsprechenden Raum zu geben.

Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026
Cara im NUN-Kulturraum, Karlsruhe am 02.10.2026

Cara nutzte die Gelegenheit, eine Art unplugged und akustische Variante ihres Schaffens zu zeigen, dass ihr die Möglichkeit gab, vor allem ihren Gesang und die instrumentalen Fähigkeiten Noahs in den Vordergrund zu rücken. 

Das ihr dieses gelang, die Stücke funktionierten, zeigte sich auch in der Bereitschaft der Anwesenden gerne einzusteigen, mitzusingen, zu ergänzen und im Chor zu unterstützen. Das Projekt um die beiden MusikerInnen ist frisch und jung, aber professionell und sympathisch genug, zu unterhalten, den Abend zu gestalten und mit kleinen Geschichten aus dem Tour- und Produktionsleben aufzufrischen. 

Cara hatten Songs genug im Gepäck, aber auch die Fähigkeit, selbst auf der ruhigsten Bühne in Karlsruhe zu bestehen. Die deutsche Sprache für verletzliche Lieder über die tiefsten Gefühle zu nutzen, ist und bleibt ein Wagnis, das sie locker meisterten. Um sie mit den Möglichkeiten ihrer Musik in eine angenehme Form zu kleiden und respektvoll zu präsentieren. 

Angesichts der frühen Phase der kleinen Band, erkannte man eine Zusammenarbeit, die fruchtbar und in der Lage war, die Worte und Töne zu einer gekonnten Einheit zu vermengen. Bis diese eingängig und stimmig funktionierten.

Die Stimme Caras ist hervorstechend, selbstbewusst genutzt und in der Lage sich den Herausforderungen zu stellen. Soll auch heißen, die großen Bühnen sind vorstellbar, denn auf der Kleinsten hat sie überzeugt.

Externe Links:

Cara – https://www.instagram.com/cara.caracaracara/

NUN – https://nun.cafe

Jeff Aug im KOHI, Kulturraum am 30.09.2026

Jeff Aug im KOHI, Kulturraum am 30.09.2026

Jeff Aug im KOHI, Kulturraum am 30.09.2026
Jeff Aug im KOHI, Kulturraum am 30.09.2026

Fast eine Leistungsschau, und vor allem das exzessive Ausreizen der Möglichkeiten – das ist die spielerisch Kunst von Jeff Aug. Alleine, mit nur zwei akustischen Gitarren, trat er auf die Bühne, zu seinen Füßen die minimalste Ausstattung, die man derzeit an Loops und Effektgeräte antrifft. 

Jeff Aug konnte sich alleine auf seine Fingerfertigkeit verlassen. Der Mann braucht nicht mehr. Als einer der Schnellsten in seinem Metier, schreckte er vor nichts zurück. Genre, Richtungen waren da nur mehr Fingerzeig und Zitate. 

Jeff Aug kreierte dabei einen Stil, der seinesgleichen suchte, und in der Geschwindigkeit eine Herausforderung sein musste. Seine Fertigkeiten an dem Instrument verrieten eine Besessenheit und Verpflichtung, auch das Letzte, das Einzige und Wichtigste aus dem Instrument herauszuholen. Fast mochte man meinen, dass er es nicht er alleine sein konnte, was da so kraftvoll und klar daherkam.

Im KOHI bereits ein gern gesehener und gefeierter Gast, konnte er sein Set – ohne Pause – präsentieren. Das Staunen haftete an ihm. Das war kein Jazz, wenn er mit den Fingen über die Saiten flog, die Spannung steigerte, Elemente miteinander verwob und ein verwirrendes Muster präsentierte. Auch nicht Rock, oder Blues, oder Americana, oder was immer einem einfallen wollte, und dennoch genug von allem, um die Menschen zu begeistern, die auch nur eines davon favorisierten.

Jeff Aug ist ein Meister seines Fach, ein ausgewanderter Amerikaner, der seine Inspiration nun aus allem holt, was die Weide, die Berge und der See in seiner neuen Heimat – dem Allgäu – bietet. Dass er nebenbei in den unterschiedlichsten Projekten beschäftigt ist, trägt zur Farbigkeit bei, aber bietet vor allem Stoff auch für härtere Gangarten. 

Ein größer, bärtiger Hüne also, der die Gitarre mit einer Lässigkeit und Vehemenz nutzte, als müsste er die Stücke voll packen wie kleine Symphonien. Da blieb Zeit und Raum für Details, Verspieltheit und furiosem Vielklang. Genug zu entdecken für die Klassikfans, die Traditionalisten und jene, die den Höhepunkt suchen. Denn davon gab es allemal eine ganze Menge. 

Als Instrumentalist bei einem, der wenigen bestuhlten Konzerte, im KOHI glänzte er mit Bescheidenheit und Können. Kein Nebel, kein Rauch, kaum Lichtwechsel, statisch und konzentriert auf seine Fähigkeiten, gespickt mit kleinen Anekdoten im Slang seines Geburtslandes, wirkte sein Programm so stringent und bündig, dass die Zeit zu schnell verflog, und das nächste Konzert – mit Gruppe und damit Begleitung im TOLLHAUS im nächsten Jahr – Hoffnung auf mehr machen musste. 

Guter Mann mit großartigen Stücken, wenig Aufwand und einem Musikverständnis, das breit genug für wilde Kapriolen und Varianten ist. Ein Name für die Liste, und zum merken. Sollte man in Zukunft nicht verpassen.

Externe Links:

Jeff Aug – https://www.jeffaug.com

KOHI – https://kohi.de