Vorgehabt hatte ich eine ganze Menge mit der Reihe „Tonspur“. Konsequent weiter geführt wurde sie jedoch nie. Also die richtige Zeit sie wieder aufzunehmen.
Das CELLULOID-Label, damals ansässig in New York – mit einer geraden Achse nach Paris -, hatte in den 80er Jahren Trends aufgegriffen, wollte neue schaffen und beschäftigte sich vor allem mit der Fusion von HipHop, World und Jazz.
Damit ist schon viel gesagt, aber es zeigt noch nicht die Wucht, mit der CELLULOID versuchte eine führende Rolle in dem Markt zu spielen. Das Zeug und die Ambitionen hätten sie dazu gehabt. Der legendäre Ruf des Labels besteht bis heute noch, vor allem weil sie – zusammen mit ihrem Hausproduzenten Bill Laswell – ganz wunderbare Kooperationen zustande brachten.
Berüchtigt ist TIME ZONE, eine Zusammenarbeit von Johnny Rotten ( John Lyndon, zu der Zeit PIL, Ex-Sex Pistols) mit Africa Bambaataa bei dem Titel „World Destruction“. Das kommt fett, laut rausgeschrieen, aber auch gut tanzbar.
Wie alles, was Bill Laswell produziert wurde, in vorzüglicher Zusammenarbeit mit dem Keyboarder Bernie Worrell, den man von diversen Funk-Gruppierungen kennt.
Auf den Veröffentlichungen von CELLULOID tummelten sich, mit viel Understatement, Namen, die man aus einem ganz anderen Umfeld kennt: Fred Firth, Nicky Skopelitis, Manu Dibango, Jaco Pastorius, Paul Butterfield, Arto Lindsay, Jamaaladeen Tacuma, John Zorn, Michael Stipe und viele andere mehr.
Unter der Regie des namhaften Produzenten Laswell wagte man es sehr afrikanische, elektronische Stücke einzuspielen, die vom Funk getränkt und vom HipHop geprägt waren. Dabei – siehe John Lyndon – war man keinem Stil wirklich abgeneigt. CELLULOIDS Prouduktionen waren oft gewagt, sehr experimentell, aber hatten auch immer einen satten, nicht zu verachtenden Groove.
Die Ausgabe des 3 Fach-Albums, das oft noch in der Sampler-Kiste zu finden ist (dieses Mal bei DIXIGAS-Records) ist im Nachhinein, nach dem Ableben des Labels, eine gute Retrospektive und Werkschau der Plattenfirma. Darauf wurden alle Stilrichtungen und Kräfte vereint, und was ursprünglich als 3 Einzelalben erschienen war, ist heute ein vorbildlicher Rückblick auf die Jahre des Aufbruchs. Durchgehend funky, wild und ungestüm, birgt es Schätze, die immer noch sampletauglich sind und für den richtigen Abend taugen. Sehr ans Herz gelegt.
Die ursprüngliche Idee war, dass ich am Jahresende – zur Adventszeit – pro Tag jeweils eine Platte kurz rezensiere. Wie die Türchen eines Adventskalender. Ganz so wird es nicht verlaufen. Dennoch werde ich im Dezember in unregelmäßigen Abständen eine Neuerwerbung aus 2025 besprecen. Unabhängig davon, ob es sich um eine neue oder schon ältere Veröffentlichung handelt.
Side A:
How it feels
Cavale
Lines I draw
Winter’s Day
Draw me in
Side B:
Our House
Black Swarms
All is well
Summertime Silence
Where everything comes together
Die Band Amber & the Moon aus Hamburg hat vor einigen Monaten ihr zweites Album „Are we alright?“ herausgebracht. Dabei wurden Ronja Pöhlmann (Vocals, Guitar, additional guitar and synthesizer), sowie Jonathan Riedel (Vocals, Guitar, additional guitars, mandolin, synthesizer and banjo) im Studio von ihren Bandkollegen Ben Schadow (Bass, Guitar and vocals) und Torben Sdunek (drums and perucssions) unterstützt.
Die Band präsentiert sich dabei akustisch und vor allem Folk-orientiert, mit einem Schwerpunkt auf dem harmonischen Gesang der beiden Duettpartner Ronja und Jonathan. Maßgeblich bleibt die Art der Instrumentierung, die vor allem auch durch den Einsatz der Bläser und Streicher im Studio an Vielschichtigkeit und Volumen gewinnt.
Die Musik Amber & the Moons zeichnet eine Zerbrechlichkeit aus, die sich langsam in den Alltag schleicht und dort verbleiben möchte. Sie lassen sich Zeit, geben den Erinnerungen Raum und die Möglichkeit der Interpretation. Das geht einher mit immer neuen Entdeckungen, die sich durch den akzentuierten Einsatz der einzelnen Instrumente ergeben.
Die Einflüsse sind dabei mannigfaltig. Verwehte Americana-Spuren stark natur-verbunden und sphärisch in den Vocals . Das wird ergänzt durch den kammermusikalischen Klang, der den intimen, zurückgezogenen Studion-Sessions entsprungen sein mag.
Die Worte sind dabei Metaphern, der Gesang ein unterstützender Dialog. Daraus ergeben sich leicht schwebende Pop-Songs, die gemacht sind für den Spaziergang am Morgen, oder die Rückbesinnung am Abend. Es flackern Erinnerungen an den Sommer und die Freude auf den nächsten Frühling auf.
Amber & the Moon sind der Soundtrack, der wie geschaffen dafür ist, den Abstand von all dem zu gewinnen, was uns derzeit viel zu sehr beschäftigt.
Vielleicht daher das erste Album in diesem Adventsmonat, das ich besprechen wollte.
Ich habe einen kleinen Stoss Singles bei Dixigas-Records gekauft. Gehen wir den Kram mal schnell durch, weil‘s im Moment richtig Spaß macht, so nostalgisch unterwegs zu sein. Länger und daher zwei Teile.
Jona Lewie – Stop the Cavalry
Stiff war mal ein richtungsweisendes Label in den Punk/New Wave Jahren. Wer wissen wollte, was passiert, der achtete darauf, was bei Stiff herauskam.
Jona Lewie war dabei geradezu brav. Kam wie ein Volkslied daher, scheinbar für Weihnachten, oder zumindesten für den Adventskalender gemacht. Ein kleiner Hit für den Frieden, und alles was sonst noch zählt. Nicht unangenehm und die Stimme von Jona Lewie war folkig genug, um allen zu gefallen.
„Laughing tonight“ schließt da etwas an, klingt nach Akkordeon, bleibt in der Volksmusik und sehr erdig. Schräg genug, um noch Indie zu sein, aber so schnell vorbei, dass der Verdacht eines Lückenfüllers bestehen bleibt.
Cock Robin – Tonight you were on my side
Cock Robin hatten mal einen Hit, der durchaus heute noch rumschwirrt. „When you Heart is Weak“ kennt jeder. Diese Single wollte daran anschließen, war dann aber doch etwas bemüht, und zu sehr am Erstling dran, um etwas zu bewegen. Klingt fast so ähnlich. Hat schöne Stimmen, aber zuviel Bemühen, einen Tempowechsel wie ans Ufer schwappende Wellen, die Ernsthaftigkeit und Dramatik vermitteln wollen. Cock Robin hatten schon sehr sentimentale und good inszenierte Cover-Fotos mit Band-Mitgliedern, die tiefsinnig irgendwo außerhalb des Fotos ihre Blickrichtung hatten.
Dementensprechend nennt sich die B-Seite dann auch bedeutungschwanger „Peace on Earth“, drosselt noch mal alles runter, bleibt verhalten und eine Ballade, die viel sein will, aber auf dem Album vermieden wurde, um hier nicht zu schaden. Mehr gibt es leider auch nach all den Jahren nicht zu sagen.
Terence Trent D‘Arby – Sign your Name
Terence Trent D‘Arby wurde damals der neue Prince genannt. Das war er wohl eher nicht. Auch nicht der neue James Brown. Und welche Vergleiche bemüht wurden. Dennoch, sein erstes Album hatte einige beachtliche Kompositionen, die die reinsten Ohrschmeichler waren, und mit leichten Schritten daher kamen. Terence Trent D’Arby hatte damals eine angenehme, gefühlvolle Stimme, die im Soul daheim war, und sowohl rau, wie liebevoll daher kam. Auf der B-Seite reizt er das Tempo mit „Greasy Chicken“ auch entsprechend aus. Funkier, fetter, mit einem Bläser- und Bass-Sound, der mehr an der Show interessiert ist. Live und Verheißung auf viel. Irgendwie hätte da noch eine Menge kommen können.
Cock Robin – Just around the Corner
„Just around the Corner“ hatte sich damals den Charts angenähert. War von der Tragik aller Werke von Cock Robin angetrieben, aber im Duett und Zwiegspräch eine Möglichkeit an „When your Heart is weak“ anzuknüpfen. Aber öffentlich tat sich danach nicht mehr viel, obwohl der Sound satter, voller, die Gitarren stärker und energischer in den Vordergrund traten. Cock Robin hatten eine Menge Potential, aber auch viel Weltschmerz in Stimme und Komposition. Für den Sommer nur bedingt geeignet. Eher für weite Nebelwanderungen im Herbst.
Die B-Seite kommt da schon beschwingter. Geradezu entschlossen als tanzbarer Popsong, der seinen Einlass zu fordert. Endlich konsequent am Tempo haftend. „Open Book“ überlässt den männlichen Stimmen nur Raum für den Chor. Und will vorankommen. In den Achtzigern Jahren hätten Cock Robin auch mit einem anderen Image vielleicht eine Chance gehabt. Kein Hit, der sich schamhaft versteckt hat, aber Drums, die man ihnen nicht zugetraut hätte.
The Style Council -The Walls came tumbeling down
The Style Council standen für vieles. Für die Mods, die Liebe zum Soul, dem breit ausgelegten Sound, der lauten Orgel, der dicken Band und dem tiefen Verständnis, was man in einer Zeit wie in den Achtzigern auch machen kann. Paul Weller war immer so etwas wie der intellektuelle Epigone des guten Pop und cleveren Songwritings. Das ganze Projekt Style Council war durchdacht und stimmig. In dem aufkommenden Pop-Jazz, der später im Acid Jazz mündete, gehörten sie zur Avantgarde und vereinten die Moderne mit einer wohligen Nostalgie. „The Walls came tumbeling down“ vermittelte den richtigen Grad der Aufgeregtheit.
„The Whole Point II“ war dagegen ein verspieltes, kleines Machwerk, das leicht angejazzt Latin-Rhythmen filigran und zurückgelehnt darbot. Zeigte, was noch kommen konnte, wo die Möglichkeiten lagen. Die Truppe um Style Council war immer auf einen All-Star-Status ausgelegt. Die Namen, die damals schon auf den Singles standen : Helen Turner, Mick Talbot, D.C.Lee prägten für die nächsten Jahre die englische Soulszene mit.
Ben Liebrand – Move to the Bigband (Feat. Tony Scott)
Eine Zeitlang war Ben Liebrand überall und mixte alles zurecht, was sich vor und während seinen besten Jahre in den Charts herum trieb. Ben Liebrand reizte Donna Summers „I feel love“ auf über eine Viertelstunde aus, und ging ähnlich umtriebig an alles mögliche ran. „Move to the Bigband“ nutzte einen tiefen, swingenden Sound, um ihn mit einem zeitgenössischen Rap zu versehen, der gewichtig daher kam. Das war, als Jazz noch nicht die Grundlage für Rap sein durfte, fast neu und innovativ. Heutzutage klingt es gealtert und bei weitem nicht so, wie ich erwartet hatte, als ich die Single zur Hand nahm.
Die B-Seite geht das noch mal instrumental an. Man sparte sich damals gerne die Erfordernisse einer eigenen Nummer, spendete den Remixern Material, und wer sich im Djing versuchen wollte, der konnte die Single ja zweimal kaufen und gegeneinander und umeinander so oft spielen, bis sie für einen Club-Abend reichte. Ben Liebrand kannte seine Kunden. Heute, Jahre später ist die B-Seite mit ihrem funky Bass und Wabber-Keyboard angenehmer als die Rap-Version der A-Seite. Ernsthaft.
Shona – Élodie, mon reve
Französisch, jenseits vom Chanson, im Pop angesiedelt, mit aller Dramatik, Steigerung und Wichtigkeit. Shona hat den zeitgenössischen Haarschnitt, die Stimme, die kraftvoll die Wirkung hervorhebt, und im Hintergrund sind auch alle Effekte, Keyboards und Percussions angesiedelt, mit denen man den Song in den Vordergrund spielen wollte.
Nach all den Jahren sehr gebunden an den damaligen Zeitgeschmack, den auch die B-Seite wieder gibt, und bleibt damit irgendwo in der Masse ähnlicher Singles aus den Jahren hängen. Interessant ist, wie sehr man zu jener Zeit versucht hat, die Mode (breite Schultern, kurzer Haarschnitt, schwarzweiß, zurückhaltendes Schriftdesign aus zwei Typen) auf dem kleinen Cover abzubilden. Das sind die Achtziger.
Cosa Rosa – Riesenrad
Ich musste googeln, um festzustellen, dass Cosa Rosa leider schon 1991 verstorben ist. Cosa Rosa war ein verheißungsvolles Projekt aus dem Umfeld der ehemaligen Nina Hagen Band, die sich nach der Trennung Spliff nannten und eigene Wege gingen. Das war damals eine Art Kreativpool um Herwig Mitteregger und Reinhold Heil.
Sie hatte damals erstaunlich viele Vorschusslorbeeren und eine gute Presse, die ihr gutes Songmaterial, eine Menge Talent und entsprechend vielseitige Mitmusiker bescheinigten. Auf der Single kommt nochmal der typische Sound der Jahre, die Studioarbeit der genannten Musiker und ihre Ausdruckskraft zum Tragen. Cosa Rosa hätte in diesem Konzept eine vielfältige Möglichkeit zwischen Chanson, Jazz und Rock gehabt. Eine Coolness, die die deutschen Wellen überlebt hätte.
Alvin Starust – Feels Like Buddy Holly
Er war immer so etwas wie der Rock’n’Roller, der zu spät kam, und sich dafür zwischen der Glitter-Band und Slade herumtrieb. War nicht seine Richtung, daher sah er zwar aus wie ein aus der Zeit gefallener Ted, hätte in den Pub an der Ecke gepasst, aber ließ deswegen wahrscheinlich auch immer wieder den Mythos des Rock’n’Roll aufleben. „Feels Like Buddy Holly“ ist eine Ballade, die auch für seine Verhältnisse ausgesprochen schmusig war, aber immerhin sich den Charts annähern konnte. Kannte man seine frühen und durchaus etwas wilderen Hits, dann war das der Kompromiss, der fürs Alterswerk notwendig war. Hat übrigens Mike Batt geschrieben, der später monumentales wie den „Ride to Agadir“ veröffentlicht hat.
Die B-Seite ist mehr als ein Kompromiss. Eher eine Anbiederung an einen Synthie-Zeitgeist, der in einer verlassenen Discothek am Rande von Nirgendwo aufgenommen wurde. Oder so.
Dalbello – Gonna get close to you
Dalbello ist in Vergessenheit geraten. Dabei handelte es sich um eine der außergewöhnlichsten Erscheinungen und Stimmen ihrer Zeit. Ihre Stimme konnte gurren, schnurren, schreien, sich in den Vordergrund drängen und flüstern. Ihre Songs waren angelegt darauf, edel, dicht und vielseitig zu wirken. Das waren kleine Opern, die alle Varianten ihres Stimmvolumens bieten wollten. Sehr Keyboard- und Drumlastig, immer bereit, mit den dicken, lauten Gitarren zum Banger zu werden. Singles, die wie ganze Alben wirken wollten. So auch dieses Stück, das ihre Stimme ausreizte, und ihr damals den Boden für eine Karriere legen wollte.
Auch die B-Seite zeigt eine sehr saubere Produktion, die ihr auf den Leib und ihre gesanglichen Qualitäten geschrieben wurden. Keyboards wie ein ganzes Orchester, über das sie spricht, erzählt, summt und singt. Dabei mit einem Timbre, das zwischen tief und hoch scheinbar spielend wechselt. Mit Dalbello kann man sich gerne nochmal befassen.
Tonspur ist eine kleine Reihe, die in kurzen und knappen Beschreibungen (maximal 200 Wörter) sich mit den Alben befasst, die ich im Laufe des Tages anhöre. Sie folgt damit keinem Genre und keiner Reihenfolge. Ist lediglich nummeriert
Die Stücke von Agnes Obel schleichen sich wie kleine kammermusikalische Ereignisse ins Ohr. Man ist geneigt, von sphärisch und fragil zu schreiben, aber das wird ihr nicht gerecht. Angelehnt an minimalen Folk-Werken, aufbereitet mit feinjustierten Chorstimmen und einer zurückgelehnten Ruhe orientiert sie sich an zeitgenössischen Komponistinnen und grandiosen Handwerker der Akustik.
Ohne Aufgeregtheit oder gar Aufdringlichkeit, mit Tönen, die wie in einem barocken Gemälde vielseitig und aufeinander abgestimmt sind, kommt „Philharmonics“ in ruhigen, sanftbraunen Farben daher. Da stimmt schon das Cover ein, dass einem historischen Frauenporträt nachempfunden ist, dass uns ernsthaft und empfindsam gleichermaßen ansieht. Programm bei diesem Album.
Etwas was womit man Sonntagsmorgen, wenn die Verandtüren zum Garten geöffnet werden, die Natur und die Vögel begrüßen möchte. Agnes Obel hat eine Stimme, die in ihrer Jugend und Mädchenhaftigkeit, sowie der Inspiration vom Kunstlied,fern an Kate Bush erinnern mag, auch, wenn die Höhen und die frühe Aufgeregtheit nicht angestrebt wird. Doch die Liebe zur vielschichtig Verzwickheit der Melodieentwicklung, der Überlagerung mit Instrumenten, die wir aus der Klassik kennen, ist beiden innen. Auch die Ernsthaftigkeit, die sie antreibt. Kann man öfters hören. Kann man entdecken und wieder entdecken.
Tonspur ist eine kleine Reihe, die in kurzen und knappen Beschreibungen (maximal 200 Wörter) sich mit den Alben befasst, die ich im Laufe des Tages anhöre. Sie folgt damit keinem Genre und keiner Reihenfolge. Ist lediglich nummeriert
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