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Schlagwort: NUN

Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Bündiges, griffiges Songwriting und einer ganzen Menge Humor könnten Ryan O’Reilly beschreiben. Zusammen mit Andrea Vittozzi an der Gitarre und Tali Trow am Bass wußte er das NUN zu nutzen, und erzählte dazwischen Anekdoten von seinen Lectures, Reisen und Beziehungen. 

Genug Material also für seine Stücke, aber auch für alles was ansonsten wichtig ist. So reichten ebenfalls die musikalischen Verweise von Americana bis Irland und – durch Andrea Vittozzis feines Spiel – auch in die klassische, filigrane Kunst des Saitenspiels.

Tali Trow im NUN, Kulturraum am 17.04.2026
Tali Trow im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Tali Trow, der nicht nur am Bass seine Fähigkeiten zeigte, leitete den Abend mit eigenen Werken auf der akustischen Gitarre ein. Zurückgelehnte, prägnante Stücke, die ihrer englische Heimat – im Klang und den Lyrics – problemlos zugeordnet werden konnten. Wie auch Ryan O’Reily gehört Tali Trow zu jenen, die in der langen Tradition gut geschmiedeter Songs stehen. 

In aller Bescheidenheit – mit dem Wissen um die Kunst vertraut – setzten sie die Akzente an den richtigen Stellen, schliffen ihre Werke, bis sie schon beim ersten Hören vertraut wirkten und gehören damit zu jenen Menschen, deren Melodie an den unterschiedlichsten Orten funktionieren mögen. Material also, das am Lagerfeuer, in der geselligen Runde, auf der winzigen Bühne und immer unplugged seine ZuhörerInnen finden kann.

Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026
Ryan O’Reilly (mit Andrea Vittozzi und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Zusammen gelang ihn einer dieser harmonischen Abende, die von ihrer familiären Atmosphäre leben und von einem ruhigen, zurückhaltenden Publikum geprägt wurden. Ryan O’Reilly präsentierte sich dabei als versierter Songwriter, der seine Werke mit einer sympathischen Leichtigkeit vortrug. Eine Reise durch die Zeit,  sowie Städte wie Berlin, Toronto und Oslo.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass KünstlerInnen wieder in das NUN zurückkehren, wenn sie schon einmal dort gespielt hatten. Auch für Ryan O’Reilly war es ein Wiedersehen. Die Kontinuität in den veranstalteten Konzerten, die neuen Talenten eine Chance geben, aber auch bekannte Gäste immer wieder gerne begrüßen, gehört zu den Pluspunkten der kleinen Location.

Fast unscheinbar im Osten der Stadt angesiedelt, in einer ehemaligen Eckkneipe, bietet sich das NUN gerade für die ruhigeren Abende an. In der Grundstimmung mit einem lauschenden Publikum bedacht, greifen dann auch die leisen, manchmal spontanen Konzepte. Wie jene Zugabe, bei der es zu einem Gastspiel von Laura Eigbrecht (Hier wohnt Rosilein) am Akkordeon kam. 

Ryan O’Reilly (mit Laura Eigbrecht und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026
Ryan O’Reilly (mit Laura Eigbrecht und Tali Trow) im NUN, Kulturraum am 17.04.2026

Als Trinklied, mit dem erhobenen Glas Wein, sangen Ryan O’Reilly und Tali Trow zu den Klängen des Instruments einen traditionellen Abschluss. Es war die Rundung, die der Abend noch benötigte, um den Interpreten den richtigen Rahmen zu geben. 

Ryan O’Reilly zeigte sich als einer, der die neuen HörerInnen zu erstaunen wußte, und die, die ihn kannten, natürlich weiterhin begeistern konnte. Aber vor allem, dass er ein wunderbarer Entertainer ist. Und ein verflixt gutes Händchen bei der Wahl seiner musikalischen Begleiter hat.

Externe Links:

Ryan O‘ Reilly – https://www.ryanoreilly.uk

NUN –https://nun.cafe

Andrea Vittozzi – https://www.instagram.com/andreavittozz/

Tali Trow – https://talitrow.bandcamp.com

Hier wohnt Rosilein – https://www.instagram.com/hierwohntrosilein/

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Manchmal kommt es vor, dass das NUN in den Jazzclub umzieht. Das passiert dann meistens, wenn der Ansturm auf die Tickets erwartungsgemäß größer ist, die Musik kraftvoller und verstärkt präsentiert wird und damit die größere Bühne benötigt wird.

Der Jazzclub, mit seiner Heimat im ehemaligen Kurbel-Kino in der Kaiserpassage, bietet sich dann als Ausweich-Location an. Haben die Räumlichkeiten doch den richtigen Umfang für ein Event wie es das Konzert von Lùisa und ihrer Band darstellte.

Mit Clara John als Support entsprach schon der Einstieg in den Abend einer anderen Tonart, als man es vom NUN gewohnt war. Tanzbar, elektronisch, mit kraftvoller Stimme, aber auch der Entschlossenheit, die deutsche Sprache in all ihren Varianten zu nutzen, präsentierte sich die junge Interpretin ihrer eigenen Stücke als jemand, die die Themen sowohl mit dem richtigen Verständnis für Pop als auch einer ehrlichen Sprache angehen will. 

Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Ausgestattet mit Keyboard, Synthie und Computer war die Bühne in ihrer Größe eine Herausforderung, doch Clara John packte in ihr Konzept Kraft genug, um das Thema zu meistern, ihre Anliegen herausfordernd zu verpacken und mit NDW-Anleihen in die Köpfe und Füße zu gelangen. So zeichnet sie der Mut – jedoch ebenfalls die Präsenz ihrer Stimme beim Verpacken durchaus kritischer Texte – aus, und gibt ihr in dieser Form der Präsentation ein Alleinstellungsmerkmal. 

Kein Problem also für Lùisa hier anzuknüpfen. Es war der erste Abend der aktuellen Tournee. Lùisa, schon bekannt durch eine Stadion-Tournee im Vorprogramm von Simply Red, kamen als vierköpfige Band auf die Bühne (Keyboard, Bass/Gitarre, Schlagzeug und Vocals/Gitarre) und brachten ihr neues Album im Gepäck mit. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Eigentlich ist Lùisa das Projekt der gleichnamigen Singer-/Songwriterin aus Hamburg, aber in der Zusammensetzung ein harmonisches, festes zusammengeschnürtes Bündel aus MusikerInnen, die in ihrem Sound so kompakt wirken, dass man es sich nur in dieser Kombination vorstellen kann. 

Sehr präsent, straight nach vorn, im Tempo und den Rundungen durchaus an der stärkeren Seite des Pops orientiert, hatten sie ein Material mitgebracht, dass qualitativ und beeindruckend ihre ausgereiften Seiten zeigte. In ihrer Position als Sängerin und Frontfrau, aber auch mit der Verantwortung für die Texte und Komposition, zeigte sich Lùisa in vollem Einsatz. Sie nutzte die Bühne, tanzend, oder mit ihr Gitarre in voller Länger,  und wußte mit Stimme, Gesang und großen Gesten zu überzeugen. 

Der Jazzclub war ausverkauft, die Stehplätze voll, und all das machte Sinn. Denn Lùisa groovten, konnten begeistern, rissen mit und schafften es auch in den Texten, die zwischen den Songs erläutert wurden, die richtigen Botschaften zu verpacken.

Das aktuelle Album „Call me the witch“ zeigte sich daher mit seinem gleichnamigen Titelsong als Hymne.  Mit viel Potential und Anspruch. 

Das all das wunderbar funktionierte war spürbar. Gefeiert von den Anwesenden war die Eröffnung der Tour gelungen. Ein grandioser Start. Eine Bühne – geschmückt mit übergroßen Papierblumen – die passte, und eine Band, die sie mitreißend in Anspruch nahm. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa gehören zu jenen Bands, die erfolgreich am Popsong werkeln, und das Zeug dazu haben, ihm den Background zu geben, den es braucht, um das Ding glaubhaft rüberzubringen. Mit Anspruch, mit Seele und der dazugehörigen Portion Ehrlichkeit. Handwerklich versiert, bündig in der Umsetzung und an den richtigen Stellen routiniert. 

Externe Links:

Lùisa – https://listentoluisa.net

Clara John – https://clarajohn.com

NUN – https://nun.cafe

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Sieht man Florian Ostertag zum ersten Mal auf der Bühne, dann ist das wahrscheinlich schon ein Fehler. Tatsächlich ist der Mann so umtriebig, ja, überall irgendwie schon mal gewesen, und in Kreisen bekannt, die man selbst schätzt, dass eigenen Wege seinen Lebenslauf irgendwann gekreuzt haben müssten.

Sein Wikipedia-Artikel hat eine Biografie, von der andere nur träumen können. Die Namen, die mit ihm verbunden sind, sind die kleinen Perlen darin, und die Preise erstaunlich. Und dann tritt er mit einer Lässigkeit und einem Charme vor das NUN-Publikum, der Großes verrät und im Kleinen brilliert. 

Florian Ostertag stellte ein Repertoire vor, das Übung, Sicherheit, aber vor allem ein ganz eigenes Geschick im Songwriting verriet. Umgeben von nichts als drei Saiteninstrumente (2 Gitarren, 1 Mandoline), einem alten Tonbandgerät, das eigensinnig mit Aufnahmen umgeht, sowie einer Schreibmaschine, die mit taktischer Gnadenlosigkeit für den Rhythmus verwendet wurde, zeigte er sich als einer jener Künstler, die ohne Berührungsängste ihr Publikum sofort gefangen nehmen.

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Er tat das mit einer Leichtigkeit, die wirkte, als ob er Auftritte nebenher und im Vorübergehen mitnimmt, aber eigentlich das Leben geniesst. Weil er es  so liebt, in seinen Songs verarbeitet und gar keine Eile hat. Mit dem Charterflug, oder was sonst so drohen könnte. 

Dabei möchte man seine Werke allen hinterher tragen und seine Titel ins Freundebuch schreiben.

Es fallen einem viele Namen ein, die heute Stadien füllen, die man als Vergleiche hervorziehen will. Doch wird man das Gefühl nicht los, dass all das Lockere und die Slackness eines ewigen Hipsters dann irgendwie wohl genau das sind, was den Charme seiner Werke ausmacht. 

Er hatte versprochen eine neue Platte zu machen, bis er wieder im NUN auftaucht. Aber das scheint schon einige Jahre her zu sein, und was er mitbrachte, das war geschliffen, fein und auf dem Punkt gebracht, so dass man ihn dafür nicht böse sein konnte. Ein bißchen drängen sollte man ihn vielleicht doch, denn unterm Strich möchte man sein Talent natürlich so oft wie möglich geniessen.

Florian Ostertag wußte nicht nur in seinen Songs, die kleine Alltagsweisheiten verarbeiten zu überzeugen, sondern verknüpfte sie auch mit Geschichten, Anekdoten, die in ihrer Farbigkeit das Liebenswerte unterstrichen und seine Erzählungen nachvollziehbar machten.

Das Tonband war die Drummachine, die hin und wieder den Takt angab, die Effektgeräte – gleich einem Keyboard – zu seinen Füßen, waren für Loops und Nachhall genau jene Bandanteile, die das Konzert zu einem vollen, kraftvollen Abend werden liessen. Dabei einfach ständig das Gefühl vermittelten, der Mann kann eine ganze Menge, ziemlich viel und das zusammen mit seiner Stimme ausgesprochen gut. 

Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026
Florian Ostertag im NUN, Kulturraum am 21.03.2026

Mit der Ruhe eines Entertainers, der geübt in seinem Oeuvre ist, gereichte der Abend zu einer kleine Überlänge, die – so kurzweilig, wie es war – schlicht gar nicht bemerkt wurde. 

Und: Hätte er irgendwann alles wiederholt, hätte man es dankend angenommen, denn es war schwer festzustellen, welchem Song man den Vorzug geben sollte. Hatten sie doch alle Qualitäten, die ihnen einen Platz im Herzen gewähren konnten. 

Florian Ostertag gehört damit zu jenen, die das NUN zu einem Ort machen, an dem man verflixt gute Leute erleben kann.

Externe Links:

Florian Ostertag – https://florianostertag.de

NUN – https://nun.cafe

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Sie ist so etwas wie die Zeitreisende des Pops. Im Hier und Jetzt angesiedelt, bringt Suzan Köcher’s Suprafon so viel Verständnis für Vintage und Retro mit, dass man alles zusammen Gesamtkunstwerk nennen muss. So abgestimmt und faszinierend erscheint es dann doch selbst im Detail.

Die Band besteht eigentlich aus vier Mitgliedern, im NUN jedoch schrumpfte sie zusammen auf zwei, dem Gitarristen Julian Müller und die Namensgeberin Suzan Köcher, ebenfalls an der Gitarre, den Vocals und dem Keyboard. Unterstützt von einem Drumcomputer und Loops ergab sich trotz allem ein stimmiges Bild des Konzeptes. 

Beide – mit einer Vorliebe für Glitter und Glimmer – zelebrierten  einen Sound, der zwischen den Jahrzehnten schwebte. Dabei stark melodiös und gitarrenlastig ein Faible für den Pop vermittelte, aber auch seine Anleihen im Rock fand. Suzan Köcher’s Suprafon zeigten dabei, wie breit sie aufgestellt sind – und das sie das eingängige Songwriting beherrschen.

Vollkommen bündig war dabei – als Auszug aus der aktuellen, limitierten EP – die kurze Reise in die Sechziger-/Siebziger Jahre der französischen Musikkultur. Die Werke von Jacques Dutronc und Serge Gainsbourg auf „Le temps d’Lamour“ fügen sich nahtlos in das aktuelle Programm, und zeigten damit auch die Vielseitigkeit der jungen Band. 

So präsentierten sich die Lyrics von Suzan Köcher, wie in diesem Fall, nicht nur auf englisch, französisch, sondern auch auf deutsch und bestätigten damit, das Genres nur Schall und Rauch sind, die auf diese Band nicht zutreffen. 

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Krautrock, Pschydelisch, Pop, Independent, Disco, aber auch Shoegaze sind lediglich das Bemühen, den klaren, und prägnanten Sound Julian Müllers in Einklang mit der fast schon traumwandlerischen Leichtigkeit zu bringen, die die Songs von Suzan Köcher ausmachen. Da kommt die stille Romantik verlassener Westernstädte zum Tragen, aber auch die neonfarbene Reklame von Las Vegas. Nicht zu vergessen das Stroboskop einer Siebziger-Jahre-Disco. 

Suzan Köcher’s Suprafon bedienten sich der Klischees mit einer unschuldigen Freude, und ohne Ironie, um eine nostalgische Romantik zu formen, an der alle teilhaben können. Der Spaß war ihnen anzumerken. Das man zu ihren Songs auch gut tanzen könnte, war spürbar. 

Dieses zu zweit zu vermitteln, das gehörte zu den Highlights des Abends. Ist zwar nicht fair gegenüber den Daheim-Gebliebenen, aber so gut, wie das Programm auf die Besetzung abgestimmt war, hatte man niemand vermisst. 

Alles war bündig, wie aus einem Guß, und Fehler im  Detail wurden( die sowieso niemand bemerkt hätte) charmant und transparent überspielt.

Suzan Köcher’s Suprafon ist der einzige mir bekannte Pop-Export aus Solingen, aber da käme sowieso kein Mensch drauf. Vermutet man sie doch irgendwo in einer Raumstation, jenseits des Wüstenplaneten, wo eine Band, die den Blues gelernt hat, die eigene Gitarre betonen kann zum Fest für alle anderen Galaxien aufspielt. Merci, für den Besuch in unserer Stadt, und diese ungewöhnliche Präsentation. 

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Externe Links:

Suzan Köcher’s Suprafon – https://suzankoecher.com

NUN – https://Nun.cafe