Hier wohnt Rosilein im Linden's Irish Pub am 21.12.2025
Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Sarah Weiss in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Birdy SanJazz in den Räumen vom Vinyl express am 20.12.2025
Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Stress (Band) im KOHI am 17.12.2025
Animat im NUN am 13.12.2025
Animat im NUN am 13.12.2025
Triosence im Tollhaus am 07.12.2025
Animat im NUN am 13.12.2025
Klangwerk im NUN am 12.12.2025
Fabian Willmann Trio am 10.12.2025 im KOHI
Fabian Willmann Trio am 10.12.2025 im KOHI
Triosence im Tollhaus am 07.12.2025
Triosence im Tollhaus am 07.12.2025
Joe Astray im KOHI am 5.12.2025
Joe Astray im KOHI am 5.12.2025
Stefan Prange von The Green Apple Sea im KOHI am 5.12.2025
Yasmo & die Klangkantine im KOHI am 4.12.2025
Yasmo & die Klangkantine im KOHI am 4.12.2025
Aristdir in der Kleinen Kirche in Karlsruhe (ein NUN-Konzert) am 3.12.2025
Aristdir in der Kleinen Kirche in Karlsruhe (ein NUN-Konzert) am 3.12.2025
Aristdir in der Kleinen Kirche in Karlsruhe (ein NUN-Konzert) am 3.12.2025
Das Vereinsheim mit Henny Herz am 02.12.2025 im Tollhaus, Karlsruhe
Anne Pe und Moussa Cissohko am 30.11.2025 (Wohnzimmerkonzert in Offenburg)
Anne Pe und Moussa Cissohko am 30.11.2025 (Wohnzimmerkonzert in Offenburg)
Gipsy Rufina im Musikhaus Schlaile am 27.11.2025
Gipsy Rufina im Musikhaus Schlaile am 27.11.2025
Micor im Kohi am 29.11.2025
Micor im Kohi am 29.11.2025
Sex Beat im KOHI am 15.11.2025
Themis im KOHI am 15.11.2025
Sex Beat im Kohi, Karlsruhe am 15.11.2025
Paula Paula im NUN, Karlsruhe am 14.11.2025
Paula Paula im NUN, Karlsruhe am 14.11.2025
Lara Hulo im Substage am 12.11.2025
Akryl im Substage als Vorprogramm von Lara Hulo am 12.11.2025
Lara Hulo im Substage am 12.11.2025
Lawrence im Longhorn in Stuttgart am 08.11.2025
Dylan Chambers im Longhorn in Stuttgart am 08.11.2025
Lawrence im Longhorn in Stuttgart am 08.11.2025
Pauls Jets im KOHI, Karlsruhe am 07.11.2025
Sophia Blenda im KOHI, Karlsruhe am 07.11.2025
Sophia Blenda im KOHI, Karlsruhe am 07.11.2025
Flora Falls im NUN Kulturraum, Karlsruhe, am 01.11.2025
Dickes Blech am 31.1ß.2025 im Jubez
Skullrose im Jubez am 31.10.2025
Louisa Lyne & di Yiddishe Kapelye am 30.10.2025 im Tollhaus
Son Little im E-Werk, Köln, 26.10.2025
Larkin Poe im E-Werk, Köln, 26.10.2025
Jupiter Flynn und Phil Adam im NUN, Kulturraum. am 26.10.2025
Die Black Sea Shipping Company am 24.10.2025 im Tempel
Eskorzo im Tollhaus am 18.10.2025
Twin Noir in der Stadtmitte Karlsruhe am 11.10.2025
Daënk in der Stadtmitte Karlsruhe am 11.10.2025
Daënk in der Stadtmitte Karlsruhe am 11.10.2025
Daënk in der Stadtmitte Karlsruhe am 11.10.2025
Hommage à Piazzolla mit Johannes Hustedt (Flöte)
Christoph Obert (Akkordeon)
Johannes Blomenkamp (Orgel) in der Stadtkirche in Durlach am 06.10.2025
Emma Elisabeth und Reema im KOHI , Karlsruhe am 04.10.2025
Joe Bennick auf dem Westwind-Fest auf dem Gutenbergplatz in der Weststadt/Karlsruhe am 20/21.09.2025
Joya auf dem Westwind-Fest auf dem Gutenbergplatz in der Weststadt/Karlsruhe am 20/21.09.2025
Das Kirsten Rosa Trio im Musentempel in Karlsruhe am 19.09.2025
Jochen Seiterle, Sandie Wollasch, Sandrine Neye und Rolf Ableiter beim Konzert im Laden Zwei am 06.09.2025
Sandrine Neye, Rolf Ableiter im Laden Zwei beim Konzert am 06.09.2025
Jochen Seiterle, Sandie Wollasch, Sandrine Neye und Rolf Ableiter beim Konzert im Laden Zwei am 06.09.2025
Rotterdam Bluegrass Festival 4,5 & 6 Juli 2025 (Noordplein Rotterdam) Pixie & the Partygrass Boys
Rotterdam Bluegrass Festival 4,5 & 6 Juli 2025 (Noordplein Rotterdam) Bab L‘ Bluz
Rotterdam Bluegrass Festival 4,5 & 6 Juli 2025 (Noordplein Rotterdam) Yes Ma‘am
Roforofo im Tempel Karlsruhe am 22.05.2025
Temple Fang im P8, Karlsruhe, am 20.05.2025
Dieses ist nur ein eine kleine Galerie von dem was stattgefunden hat. Jazznrhythm.com startete vor 1,5 Jahren. Mittlerweile finden sich über 200 Beiträge über Konzerte, Musik-Themen, Plattenläden und vor allem dem Karlsruher Archiv auf diesen Seiten.
Allein das Karlsruher Archiv umfasst bereits weit über 600 Seiten zu Karlsruher Bands, Clubs, Bühnen und anderen Locations. Über 1700 Abbildungen mit Konzertfotos, Flyer, Eintrittskarten und Alben sind mittlerweile hier zu finden und in den nächsten Wochen und Monaten wird sich das sicherlich verdoppeln.
Jetzt schon zeichnet sich ab, dass der Arbeitsanfall höher ist, als am Anfang gedacht. Deswegen möchte ich jede Verzögerung entschuldigen. Aktuell liegen noch 4 Podcasts und Interviews unbearbeitet bei mir. Ca. 1000 Fotos warten auf ihre Veröffentlichung. Kommt alles noch, versprochen.
Bis das Jahr beendet ist, werde ich noch einige Galerien und Überblicke über die letzten Monate und das, was man hier vorfindet, zeigen.
Fragen beantworte ich gerne. Pläne gibt es eine ganze Menge für das nächste Jahr und Ideen sowieso. Aber wer etwas beitragen möchte, selbst Material hat, darf mir das gerne schicken oder sich auch an Tex Dixigas von Dixigas-Record wenden. Er ist meistens zu den Öffnungszeiten im Laden anzutreffen. Und freut sich auf euch.
Wenn das KOHI in die Endphase des Jahres tritt und die Auftritte nur noch sporadisch erfolgen, dann darf es trotzdem noch etwas lauter werden. Draußen rüsten sich schon alle für den vierten Advent, die Weihnachtsbeleuchtung steht schon, aber auf der kleinen Bühne wird noch mal geschwitzt und mit der Melodie gerungen.
Stress gingen das Thema direkt an, knallten es raus, formulierten es zackig und zeigten zu fünft, wie man das macht. Immer am Punk – und gleichzeitig der Melodie – zu werkeln. Drei Gitarren, ein Sänger, die Drums und alles aufgeregt vermischt, so arbeiteten sich Stress durch den Chorus. Im Detail durchaus Pop-verliebt zeigten sie der Spielfreude was eine Harke ist und bewegten sich durch ein bündiges, enthusiastisches Set.
Großstadtkinder, immer dem richtigen Durcheinander aus Sport, Cops, Kölle am Meer, dem Krankenschein und der Flucht aus Baden-Württemberg verpflichtet. So waren sie der richtige Act. Das KOHI hatte gerade seinen Bestand gesichert, der Laden war voll, die Besinnlichkeit durfte draußen bleiben, und Stress taten alles für die richtige Stimmung. Die Jungs liessen wippen, Kopfnicken, angenehm rumwackeln, aber bestimmt nicht stillstehen.
Klare Linie, verspielt an den richtigen Stellen. Auf jeden Fall in Fahrt genug, um wieder zu kommen. Hat gefallen, war rund. War rotzig, war frech und nett in den Ansagen. Der richtige Charme also, den alle mögen. Von daher, die passende Überleitung zu Iedereen.
Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Was für ein Name, was für eine Band. Ein Konzept mit der Handkante. Klar definiert. Iedereen werden andauernd falsch geschrieben, und ich werde mein Möglichstes tun, mich da – irgendwie – durch zu mogeln.
Mehr als Drums und Gitarre brauchte es nicht. Der Wettstreit war, wer der beiden wohl schneller ist. Iedeeren kennen keine Pause, keine Ruhe, keine Zurückhaltung, führen das Ding an den Rand, möchten darüber hinaus und spielen eine Mischung aus Power-Pop, Punk und einem Rock-Kram, der so frech daher kommt, als gehöre er ihnen.
Sie waren etwas zum Feiern. Das KOHI gab ihnen, was sie wollten. Die Gasse der Liebe, der Spaß im Publikum, und immer das treibende Schlagzeug. Die Kraft der Drums, und eine Gitarre, die alles aushielt und nie nachgab. Iedereen beherrschten die Gratwanderung in die Füße zu gehen, den Kopf anzusprechen und die Solidarität hervorzurufen.
Bei aller stürmischer Hingabe – und dem Charme der Nahbarkeit – wiesen sich doch so Themen wie Chauvinismus und Alkoholsucht in das Hirn (und die Herzen) der Anwesenden.
Iedereen schmissen das Ding nach vorne, rissen es wieder heran, hauten in die Felle und Saiten, wie es schneller nicht gehen wollte. Sie wußten alle zu begeistern.
Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Sie waren zu zweit! Man darf es nicht vergessen. Alleine, deutschsprachig, den Krach in all seiner Vielseitigkeit beherrschend und mit einer Gabe aus Schweiß und erstaunlicher Lässigkeit rissen sie alle mit sich.
Das machten sie mit solcher Kunst, dass viel Raum blieb. Für Sprünge, Posen, Ansagen, Spiele und dem Spaß, den sowas immer braucht. Iedeeren hatten den Raum im Griff, waren geübt, spontan, frech und sich ganz bewußt, wo sie waren. Das Kohi bleibt und hing als große Botschaft zum Schluss hinter ihnen. Also gute Chancen, sie wieder zu sehen.
Um es gleich zu Beginn zu sagen: Das Setup war angenehm klassisch. In dieser Konstellation spielten Jazzgrößen. So wurde schon immer das geschaffen, was wir in Erinnerung behalten. Und genau da reihte sich das Fabian Willmann Trio ein.
Bestehend aus Fabian Willman am Saxophon, Arne Huber am Bass und Jeff Ballard an den Drums, bewegten sich sich schnörkellos und gradlinig durch die Nacht. Spielten genau jenen Jazz, der zum Nieselregen, den Autoscheinwerfern und einem Schwarzweßfilm von Woody Allen oder Jim Jarmusch passen würde. Der perfekte Soundtrack für die Straßen von New Orleans und der gewünschte Swing, um Jazz voll Spielfreude auf das zu reduzieren, was er mal war.
Mit gut gesetzten Solis, den richtigen Balladen und einem Gefühl für Breaks und Rhythmus gelang es ihnen, das KOHI in einen Jazzclub der frühen Jahre zu transformieren. Das Fabian Willmann Trio spielte dabei beflissen, detail- und variantenreich in der Modernen, zitiert gerne, aber verzichtet auf Gimmicks und blieb in der Instrumentierung geradezu puritanisch der Tradition verbunden.
Spannend im Zusammenspiel, aber auch in der Auswahl ihrer Stücke, die fast alle selbstkomponiert und aus der Feder von Fabian Willmann stammten. Ein bündiges, transparentes Gesamtwerk, dass im langsamen wie schnellen Bereich die Möglichkeiten, die sich ihnen boten, zu nutzen wussten.
Fabian Willmann Trio am 10.12.2025 im KOHI
Das Fabian Willmann Trio sei all jenen ans Herz gelegt, die gerne dem Saxophon Raum geben, das Bass in all seiner Lässigkeit und Coolness vernehmen wollen und den Schlagzeuger lieben, der seine Drums mit Enthusiasmus, trocken und rührig durch die Melodien trägt. Mit einer hingerissenen Mimik, die alles noch viel fühlbarer macht.
Das Detailreichtum der einzelnen Stücke verlangt Aufmerksamkeit, aber der Groove, der kurz darauf folgt, den wippenden Kopf, die schnippenden Finger und heimliche Ausfallschritte. Das Fabian WIlmann Trio hat eine Herangehensweise und Flexibilität, die gleichermaßen sympathisch und poetisch wirkt. Die
So locker wie es daher kam – geschlendert fast – so lyrisch und anmutend konnte das Saxophon einen Part übernehmen, der in seiner Intensität und Klangfarbe den balladesken Stücken eine ganz eigene Melancholie einflößte.
Präsentiert sich das KOHI als Jazzclub, dann ist das immer auch ein starkes Stück Authentizität, das erlaubt Gruppen dieser Größenordnung, eine Bühne zu bieten, die sie so nahbar und erlebbar macht. Die Reduzierung – auf Bass, Saxophon und Drums – wird dadurch mehr als glaubwürdig. Denn, umrahmt von all den Plakaten, bekommt die Räumlichkeit eine Zeitlosigkeit, die dem Jazz, genossen auf schnell aufgestellten Bierbänken, nur gut tut.
Das Fabian Willmann Trio wußte das zu nutzen. Sie überzeugten auf diesem Release-Konzert für ihr neues Album „Freedom“. Zum schnippen, zurücklehnen, an einem Mittwochabend, während draußen der kalte Regen über das Land zieht, einfach das Beste, was man machen konnte.
Stefan Prange von The Green Apple Sea im KOHI am 5.12.2025
Finden in diesen Tagen Konzerte im KOHI statt, dann ist es für die Künstler fast normal, darauf zu verweisen, wie bedrohlich die Situation in Karlsruhe für Bühnen dieser Größe ist. Der Haushalt der Stadt und die derzeitige Debatte treibt die Menschen auf die Straße und die Clubs an den Rand der Finanzierbarkeit.
Es sind viele Themen, die aktuell die Kulturschaffenden – vor allem MusikerInnen – bewegen. Der Fortbestand von Einrichtungen, aber auch der Umgang mit dem Ergebnis kreativen Schaffens, verdient mehr Aufmerksamkeit. Nur wo der Boden fruchtbar bleibt, kann Großes wachsen.
Bands wie „The green apple sea“ – dieses Mal im KOHI vertreten durch ihren Frontmann Stefan Prange – werkeln seit vielen Jahren an handgemachten Songs und beleben damit Orte wie das KOHI und NUN. Auch an dem gestrigen Abend zeigte sich, dass eine kleine Community aus der Nachbarschaft, aber auch angereiste Besucher aus der Umgebung und von außerhalb hier einen Anziehungspunkt sahen.
Stefan Prange konnte auch solo, ohne die Unterstützung der kompletten Band, überzeugen, in dem er die Songs herunter brach zu wohlklingenden Balladen, die irgendwo zwischen Bergen und Tälern ihre Wurzeln hatten. Erzählungen und Geschichten, verknüpft mit Anekdoten und Ansagen, die er mit einem feinen, selbstironischen Humor vortrug, dabei bewies, wie sehr er die Kommunikation mit den Anwesenden beherrschte.
Er zeigte damit, dass er einer der alten Hasen ist, die das Songwriting fast lässig präsentieren, während all das Können und die jahrelange Erfahrung die Dinge erst rund und stimmig werden liessen. „The Green Apple Sea“ haben das Glück und die Geduld in ihrer langen Geschichte nur eine Handvoll Tonträger hervorgebracht zu haben, die aber von einem ausgereiften Handwerk und einem schönen Umgang mit Lyrics zeugen. Um die Melodien dann auf einen Punkt zu bringen.
Das greift bei Americana zu, nutzt den Folk, funktionierte solo und lässt dennoch hoffen, ihn bald wieder mit Band zu sehen. Wo auch immer. Denn er kann es – und die Konzerte sind zu angenehm, um sie sich entgehen zu lassen.
Joe Astray im KOHI am 5.12.2025
Joe Astray hatte ich schon mal in einem Podcast zu Gast, und viel zu selten live gesehen. Obwohl er auf seinen ständigen Reisen und im andauernden Wechsel zwischen dem Norden und Karlsruhe, das KOHI fast als seine Heimat betrachtet.
Joe Astrays Songs sind energisch, straßenerprobt. Seine Stimme trägt und funktioniert locker ohne Mikrofon. Seine Lieder beinhalten eine kraftvolle Melancholie, in der sein Gesang außergewöhnlich stimmungsvoll und rückhaltlos die Verletzlichkeit, aber auch Entschlossenheit präsentiert. Im Kohi war es daher nicht ungewöhnlich, dass er hin und wieder ohne Verstärkung und im Publkum sang.
Er tat dieses selbstverständlich, mit dem Bewusstsein eines Könnens, dass wohl durch seinen Kontakt zur Straße – und den Begegnungen – gestärkt worden ist.
Joe Astray wußte das KOHI zu nutzen, seine Größe, die Gemeinschaft der Anwesenden, aber vor allem den Raum, der sich ihm dadurch bot. Seine Darbietungen – begleitet von Einführungen, Erzählungen und Hintergründe – wirkten teilweise ebenso rau und energisch, wie die Umgebung der Südstadt, die in ihrer Buntheit und Wärme Widersprüche pflegt und reizvoll macht.
Joe Astray im KOHI am 5.12.2025
Joe Astray verwies eindrücklich auf die am Samstag stattfindende Demo – die Notwendigkeit zum Erhalt der Kultur am Werderplatz. Bewies dabei mit seinem Auftritt, dass es nur in diesem Rahmen die Möglichkeit gibt, ein alternatives Leben zu Spotify und Konsorten zu finden. Musik, die jetzt, live, im Moment stattfindet. Erfühlbar und in der Nähe der Schaffenden. Tauglich für Bier und mehr danach. Stoff für die Erinnerungen.
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