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Interview mit Tom Mess: Projekt – Proberaum in der Stadt mit angeschlossener Wohnung

Interview mit Tom Mess: Projekt – Proberaum in der Stadt mit angeschlossener Wohnung

Tom Mess im P8 am 23.01.2026
Tom Mess im P8 am 23.01.2026

Tom Mess hat eine Idee und etwas vor. Seines Zeichens Countrymusiker mit der gleichnamigen Band, ist er nun dabei einen Kreativraum zu schaffen, der es MusikerInnen ermöglicht wohnen und musizieren innerhalb der Stadt miteinander zu vereinen.

Wir trafen uns in der letzten Woche, und unterhielten uns kurz darüber, welche Ideen er damit verwirklichen möchte und was er sich im Rahmen des Konzeptes noch alles vorstellen kann.

Interview Andreas (Jazznrhythm.com): Dann können wir eigentlich direkt anfangen. Erzähl doch einfach mal: Was hast du vor?

Tom Mess: Ich habe die Möglichkeit, einen Proberaum in Karlsruhe zu bauen. Und dieser Raum ist an eine Wohnung gekoppelt. Letztlich entscheiden die Bewohner, wie das Ganze funktionierten soll. Aber wenn der Raum richtig gut dicht wird, dann kann sich einiges daraus entwickelt.

Andreas: Im Grunde ist es also die Kombination aus Wohnen und Proben an einem Ort.

Tom Mess: Genau. Und das ist etwas, was viele Musiker nicht haben. Ich bin früher zum Proben nach Mannheim gefahren – eine Stunde hin, eine zurück. Das fällt hier weg.

Andreas: Eine WG über dem Proberaum?

Tom Mess: Das ist meine erste Idee, die ich gerade versuche umzusetzen. Im Moment wohnt schon ein Physiotherapeut dort, die anderen Zimmer sind noch frei. Ich hoffe natürlich, dass sich Musiker oder Künstler finden, aber muss auch nicht unbedingt, bisher hat sich leider erst ein Musiker gemeldet, und eine befreundete Band zum proben, aber der Raum soll erst mal für die Leute sein, die da wohnen und für mich, da ich momentan keinen Raum habe.

Andreas: Das heißt, es ist keine klassische Band-WG, sondern einzelne Leute mieten Zimmer und finden sich dann vielleicht erst vor Ort zusammen?

Tom Mess: Richtig. Wobei es natürlich auch ideal wäre, wenn eine Band komplett einzieht. Das wäre eigentlich perfekt. Aber ich kann nicht darauf warten, also nehme ich erst mal, was kommt.

Andreas: Wie ist das aktuell geregelt? Gibt es einen Hauptmieter?

Tom Mess: Nein, jeder ist sein eigener Mieter. Und der Proberaum kann genutzt werden, wenn sich die WG-Mitglieder auf die Zeiten einigen.

Andreas: Wie groß ist die WG?

Tom Mess: Drei bis vier Leute. Es gibt vier Zimmer und den Proberaum. Ein Zimmer könnte als Wohnzimmer genutzt werden, z.B. das wo der Proberaum darunter ist, dann wohnen nur drei da, auch okay.

Andreas: Du hattest auch von einem Studio gesprochen. Kann man dort aufnehmen?

Tom Mess: Ja, grundsätzlich. Ich habe Equipment, aber viele haben heutzutage wahrscheinlich ihr eigenes. Muss man abwarten.

Andreas: Auch klassische Musiker wären denkbar?

Tom Mess: Klar, warum nicht. Ich bin offen für alles.

Andreas: Geht es dir auch darum, selbst musikalische Impulse zu bekommen? Vielleicht durch Sessions?

Tom Mess: Wir probieren einfach alles mal aus. Ich kann mir sehr viel vorstellen. Und festlegen kann man sich bei so einem Projekt eh nicht genau bzw das Projekt geht in die Richtung, in die die Personen die Mitmachen, es leiten. Ich bin gespannt.

Andreas: Du hattest auch Ideen für weitere Nutzung – Workshops, kleine Konzerte?

Tom Mess: Jap. Man könnte zum Beispiel Workshops für Kinder machen, in denen sie Instrumente ausprobieren. Oder kleine Singer-Songwriter-Konzerte. Oder auch mal eine Band bei einer WG-Party spielen lassen, oder einfach nur Gitarren/Gesangsunterricht. Wenn der Raum gut gedämmt ist, ist vieles möglich. Es ist ein freistehendes Haus mit Garten, relativ zentral, und die Nachbarn sind nicht direkt daneben.

Andreas: Das ist ja immer das Problem bei Proberäumen in der Stadt – dass sich jemand gestört fühlt.

Tom Mess: Genau. Deshalb baue ich den Raum auch entsprechend. Ich lasse mir da Zeit, damit das wirklich funktioniert.

Andreas: Du hattest auch überlegt, den Raum zeitweise zu vermieten – etwa an Bands auf Tour?

Tom Mess: Ja, das ist eine Option, wenn es mit der WG eventuell nicht klappt. Man könnte mit den hiesigen Clubs sprechen oder Bands, die unterwegs sind, eine Übernachtung und oder einen Proberaum anbieten. Oder jemand braucht spontan einen Raum – auch das wäre möglich. Ich bin offen für alles.

Andreas: Könnte man theoretisch auch nachts proben?

Tom Mess: Wenn die WG einverstanden ist und der Raum dicht genug ist – klar. Demnächst werde ich das Ganze mal antesten, der Raum ist zwar noch lang nicht fertig, aber ich möchte wissen wie gut die Dämmung eventuell schon funktioniert.

Andreas: Du hast beim Bau einiges selbst umgesetzt. Die Konstruktion mit den Paletten fand ich interessant.

Tom Mess: Ja, eigentlich alles, und die Paletten sind meine schwebende Grundkonstruktion. Das Ganze soll möglichst entkoppelt sein, es heisst ja immer man braucht einen „Raum im Raum“. Die Decke wird abgehängt, der Boden wird noch entkoppelt, und zwei Türen, ist immer besser.

Andreas: Und es gibt auch eine Trennung zwischen Studio- und Proberaum?

Tom Mess: Ja, erst mal eine kleine. Deshalb auch zwei Türen. Später kann man da eventuell noch mehr draus machen.

Andreas: Deine Spannbreite ist ja ziemlich groß. Dann kann es also alles sein, dass von Punk bis Singer-Songwriter und Klassiche Musik alles vertreten sein kann?

Tom Mess: Ich versuche, auch meinen kleinen Horizont und den von anderen zu erweitern. Vielleicht kommt jemand vorbei, findet die Idee gut und hat eine Menge Spass, dann bin ich schon mal sehr Glücklich, oder hat noch selbst eine neue Idee, oder auch Verbindungen, klar, es geht auch immer um das vernetzt sein, jemand kennt jemand, der jemand kennt und dann hat man wieder neue Kontakte. Meine letzte negative Proberaum Erfahrung hat mich so geprägt, eigentlich müsste ich fast Dankbar sein, sonst wäre ich nicht auf die Idee gekommen einen Ort zu schaffen der anderen Musikern hilft, unterstützt, jung oder alt, ich selbst wurde ja auch unterstützt, z.B. von Plüschi und vom Tex und immer noch, auch von so vielen anderen, die Liste ist lang, aber ich wollte unbedingt diese zwei in einem Zug nennen.

Ich lasse mich überraschen wo das alles hinführt.

Andreas: Reden wir noch kurz über dich.

 Also Tom Mess: Musikalisch – wo würdest du dich selbst einordnen?

Tom Mess: Ich sage meistens Country Rock.

Andreas: Du kommst aber ursprünglich aus dem Punk-Bereich, oder?

Tom Mess: Ja, Punk und Hardcore. Ganz am Anfang, dann noch Punkrock zwischen drin und Singer/Songwriter.

Andreas: Karlsruhe hat in diesen Bereichen  eine ziemlich lebendige Szene.

Tom Mess: Auf jeden Fall. Da gibt es viele junge Bands. Und ich habe großen Respekt davor, was die drauf haben.

Andreas: Das fällt wirklich auf – viele sind technisch extrem gut.

Tom Mess: Wahrscheinlich, weil sie viel online lernen können. Aber das ist ja gut so. Ich hätte das früher auch gerne gehabt. Aber ich bin dran das aufzuholen, werde es aber wohl nicht schaffen.

Andreas: Dann schauen wir uns jetzt noch mal den Raum an?

Tom Mess: Schauen wir ihn uns an.

Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung
Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung

Aktuell befindet sich der Raum noch im Bau, doch zeichnet sich schon jetzt eine Aufteilung und Struktur ab. Die Palettenkonstruktion, mit Steinwolle dazwischen, ist noch sichtbar, und soll den Raum spürbar stärker dämmen, als es z.B. mit Styropor möglich ist.

Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung
Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung

Wer Interesse und Ideen an dem Projekt hat, kann sich bei Tom Mess direkt melden.

Möglich ist das über die unten aufgeführten externen Links, die auch Kontaktadressen etc. beinhalten.

Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung
Proberaum von TOM MESS (im Bau) für das Projekt mit einer angeschlossenen Wohnung

Externe Links:

Tom Mess auf Instagram – https://www.instagram.com/dont_mess_with_tom_mess/

Tom Mess auf Bandcamp – https://tommess.bandcamp.com/

Tom Mess auf Facebook – https://www.facebook.com/thomas.hauf

Tom Mess auf YouTube – https://www.youtube.com/@heartlandrecords666

Tom Mess auf Spotify – https://open.spotify.com/intl-de/album/2IwlBFtQX5EvyFNpAtVSm2

Tom Mess auf Discogs – https://www.discogs.com/de/artist/2947548-Tom-Mess

Tom Mess im Karlsruher Archiv https://jazznrhythm.com/tom-mess

Tonspur Nr. 32: Tom Mess „Ford“

Tonspur Nr. 32: Tom Mess „Ford“

Tom Mess "Ford"
Tom Mess „Ford“
  • Gloria
  • Old Shine
  • Rain
  • Just Hell
  • I want to forget
  • Half empty heart
  • Last round
  • Distillers friendly
  • Good for now
  • Grey and blue
  • Bourbon Hills
  • Weak Knees
  • Almost Done
  • Barmirror

Das Album „Ford“ von Tom Mess stammt aus dem Jahr 2014. Mit einem Blick zurück schlüsselt sich hier die Entwicklung auf, die die Band im Laufe der Jahre gemacht hat. Damals noch stark als Soloprojekt definiert, wurden die Stücke vor allem von der Persönlichkeit des Sängers Thomas Hauf geprägt. Mit seiner rauen und kräftigen Stimme gibt er den Stücken jenen kantigen Charakter, den er beibehalten hat.

Stark orientiert an der amerikanischen Singer- und Songwriter-Tradition sind die Songs transparent instrumentiert. Damit auf ihr Optimum reduziert. 

In ihrer ausgeruhten Erzählweise tauglich für Lagerfeuer und kleine Bühnen. Dabei wechseln sie sich locker ab mit rockigen, elektrisch verstärkten Weisen, die in der Scheune zum wilden Tanz auffordern. Gerne auch in einem Tempo, in dem man das Gaspedal einfach mal runter drückt und die Straße frisst.

Tom Mess legte damit einen Weg fest, den er bis heute weiter verfolgt, der so aber auch sein aktuelles Repertoire tauglich macht für kleine, wie große Locations. Mit „Ford“ lieferte er ein Album ab, das immer noch eine Entdeckung wert ist. In seinem Grundton den kleinen, verschrobenen Storys verpflichtet, suggerierte es schon die breite Leinwand .Den großen Horizont für die Western, die nicht nicht in Hollywood produziert werden, aber die besseren Bilder haben. 

Er zeigte mit „Ford“, das er zu jenen gehört, die die das Genre lieben, aufgesaugt haben, die Authentizität voran stellen und das Ding trotzdem noch so lässig durchziehe . Man könnte die Produktion – würde man nicht sehr genau hinschauen – irgendwo in den Staaten ansiedeln. Als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes aufgesaugt, und wollte nun, gereift und aus dem Refugium der harten Gitarren kommend, dem Country die Rundungen abschleifen. 

Wer sich für das weite Spektrum des Americana-Sounds interessierte, sollte sich die Reise durch das Oeuvre von Tom Mess gönnen. Es macht Spaß zu sehen, wie die Dinge reiften, und wie der Enthusiasmus der frühen Jahre zum Sound der letzten Produktion führte.

Externe Links:

Tom Mess (Bandcamp) – https://tommess.bandcamp.com

Tom Mess (Instagram) – https://www.instagram.com/dont_mess_with_tom_mess/

Tonspur Nr. 31: Tom Mess „Pretty Messed“

Tonspur Nr. 31: Tom Mess „Pretty Messed“

Tom Mess - Pretty Messed
Tom Mess – Pretty Messed
  • Chord Sherpa
  • Nothin’ Gold
  • Out of the Blue
  • This Trap
  • Troubled Head
  • Cast in Conrecte
  • Liquor Hand
  • Turn on a Dime
  • `bout leavin`
  • Two Sparks

Wenn die Legende stimmt, dann spielte Tom Mess vor vielen Jahren mal Hardcore/Punk mit der Band Madstateworld. Davon wird man in den aktuellen Veröffentlichungen nichts mehr finden. Mittlerweile ist Tom Mess ein sehr authentischer Vertreter der Americana Richtung. Americana steht hier im besten Sinne für jene Richtung, die sich bemüht die gemeinsamen Wurzeln der Countrymusik wieder zu beleben. Jene Mixture, die klare Bezüge zum amerikanischen Folk, aber auch den Nebenlinien aus dem ursprünglichen Blues des Südens hat.

Auf „Pretty Messed“ hört man dann auch genau die kraftvolle Mischung, die zu seinem Markenzeichen wurde. Ehrlich, handgemacht, geradeaus vorwärts, aber melancholisch genug, wenn es sein muss. Mit all den Bildern, die von Wüste, Staub und Straße erzählen. 

Tom Mess hat dabei die Stimme – und das Songwriting – die Stücke auf den Punkt zu bringen. Als ob er in einem vergessenen Dorf, am Rande der Appalachen aufgewachsen wäre, klingen seine Songs nach Benzin, verschneiten Bergen, und langen Ausritten. Da sieht man die Jungs mit den engen Jeans an den Tankstellen und die endlosen Wege durch die Nationalparks. 

Eine Reise, die mit „Pretty Messed“ bestimmt nicht ihren Abschluss gefunden hat, aber einen ihrer Höhepunkte.  Gäbe es in Deutschland eine Welle wie in den skandinavischen Ländern, wäre er einer der bekanntesten Vertreter. Dort feiert momentan „Nordicana“, eine Variante sehr ursprünglicher Countrysongs so große Erfolge, dass man deren MusikerInnen bereits nach Amerika einlädt.

Tom Mess scheut sich nicht vor der sentimentalen, berührenden Weise der Richtung, setzt die Pedal-Steel-Guitar gerne ein, auch das Duett mit einer weiblichen Stimme, und erreicht dadurch aber genau jenen Punkt der Seele, der den Stoff liebt, ihn feiert und immer mal wieder hervor holen wird.

So rund wie das Album ist, so bündig es klingt,  und so zielgerichtet und klar, wie es versucht die ehrlichste, kantigste Seite des Genres zu verkörpern, so gerne landet es immer wieder auf dem Spieler. Weil es einfach funktioniert und zu den besten Sachen gehört, die wir hier in der Region haben. 

Tom Mess - Pretty Messed
Tom Mess – Pretty Messed

Externe Links:

Bandcamp – https://tommess.bandcamp.com

Instagram – https://www.instagram.com/dont_mess_with_tom_mess/

Änderungen auf jazznrhythm.com (Part II): Features und Tonspuren

Änderungen auf jazznrhythm.com (Part II): Features und Tonspuren

Diskografie von TOM MESS (Symbolfoto für eine der Bands, die als erstes Betrachtet werden)
Diskografie von TOM MESS (Symbolfoto für eine der Bands, die als erstes Betrachtet werden)

Im Zusammenhang mit dem Karlsruher Archiv werden sich einige Themen auf jazznrhythm.com wieder in den Vordergrund drängen. In der Vergangenheit wurden die Vinyl-Reviews in der Kategorie Tonspur veröffentlicht.  

Tonspur wird weiterhin ein besonderer Teil von jazznrhythm.com bleiben, der leider zugunsten der Konzert-Reviews etwas in den Hintergrund geraten ist. Das wird sich ändern, fortan soll Tonspur einen wichtigen, gleichwertigen Anteil neben den Konzert Reviews bekommen.

Das heißt konkret: In der Woche werden voraussichtlich 3 Vinyl-Besprechungen neben den Berichterstattungen über die Events zu finden sein. In der Regel sollten diese Schallplatten-Rezensionen 300 Wörter umfassen, und damit etwas kürzer als andere Beiträge sein.

Im Idealfall – wenn alles klappt – können sie von einigen kurzen Hinweisen, Features, Artikel und Verweise auf das Archiv begleitet werden. Das heißt auch: Es sollen bei den Tonspuren – nicht nur, aber mehrheitlich – Künstler aus der Region besprochen werden.

Die Features, die damit verbunden sind, sollen einen weiteren Blick auf die Kreativen werfen, und eventuell zusätzliche Informationen enthalten.

Möglicherweise braucht es dazu Mithilfe und Material derjenigen, die besprochen werden. Kann also sein, dass ich mich mit Fragen an die Bands und MusikerInnen wende. Vielleicht auch Interviewwünsche, möglicherweise in transkribierter oder Podcast-Form.

Der Hintergrund ist: Das Karlsruher Archiv birgt momentan weit über 1000 Abbildungen. Diese sind in Form von Fotos, Plakaten, Tickets, und ähnlichen Dingen bereits verfügbar und zu finden. Was allerdings fehlt, dass sind Texte, Hintergründe, Anekdoten und Verweise.

Also Material und Geschichten von Bandmitgliedern, Aktive und ZeitzeugInnen.  Dazu gibt es die Kommentarfunktion, aber natürlich auch das persönliche Gespräch, Hinweise per Mail oder Messenger.

Die bisherigen Tonspuren, die sich eher mit überregionalen Künstlern und Themen beschäftigen sind hier zu finden:

(Erstaunlicherweise gibt es keine Nummer 29. Ich überlege verzweifelt, wohin die verschwunden ist)