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The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Die erste Europatournee, das zweite Konzert in Deutschland und dann ein volles Haus im NUN. The Stamps schafften es die Räumlichkeiten in der Oststadt zu füllen und zu begeistern. Drei junge Frauen, die vor allem mit ihren Stimmen brillierten, brachten eingängige Songs mit, kamen aus Australien und begaben sich in die Gefilde, die zwischen Folk und Indie-Pop wohlklingenden Chorgesang boten.

Das NUN ist bekannt für seine stille Atmosphäre, einem zurückhaltenden, aber dankbaren Publikum und damit der Möglichkeit vor allem für akustische Konzerte eine Basis zu geben. Bis auf eine Gitarre, 3 Stomp Boards und einem Schellenring, verzichteten sie auf weitere Instrumente. Eine mutige Reduktion, aber vor allem ein Charakteristikum ihrer Stücke.

Allein mit ihrem Gesang, der abwechselnd, und in verschiedenen Tonlagen, auch im Kanon, funktionierte, boten sie eine Spannbreite an Melodien, die die Anwesenden honorierten. Scarlett Graham, Rubina Bertolini und Sofia Hourani brachten eine Sammlung Singles mit, die vor allem von den gesanglichen Arrangements lebten. 

Offenbarten sie doch einen Charme und ein Harmonieverständnis, das problemlos die Herzen eroberte. Die Unterschiede zwischen den Bühnenerfahrungen in ihrer Heimat und der hiesigen Tour zeigten sich in der Art und Weise, wie das Publikum hierzulande agierte, honorierte und die Künstlerinnen zum weiterspielen aufforderte. 

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Für sie ungewöhnlich, waren sie doch gewohnt, dass es zu „Encore“ oder „One more Song“-Rufen kommt, wenn eine Zugabe gefordert wird. Es ist jedoch in Deutschland eher so, dass man rhythmisch und fordernd klatscht. In einer Anekdote erzählten sie, dass sie gar nicht wußten, wie sie das werten sollten. Und daher zuerst verwirrt waren.

Im NUN gaben sie zwei Zugaben. Und wäre es nach den Zuhörenden gegangen, hätte der Abend nicht enden müssen. Sollte dieses eine Feuerprobe gewesen sein, dann hatten sie sie bestanden.

Mit The Stamps befindet sich eine junge, australische Band auf dem Weg durch Europa, die in ihrem Verständnis für gut gefeilte, sauber abgestimmtes Liedgut einen stimmigen Pfad eingeschlagen haben. In den Lyrics mit den Themen ihrer Generation verbunden, wagten sie sich auch an einen Klassiker (Candy) , meisterten diesen gekonnt und bewiesen dadurch, dass sie ihn mühelos in ihr Programm transportieren konnten. Als wäre es ein Stück von ihnen. 

The Stamps merkt man ihre Freundschaft und Liebe zur gemeinsamen Musik an. Die Stücke basieren auf ihre Erlebnisse, entstanden zusammen, doch trotzdem abwechselnd, und waren geprägt von ihren Einsätzen und Gesangsparts, sowie der unterschiedlichen tonalen Ausdrucksfähigkeit, die sich beeindruckend ergänzte. 

Für einen Samstagabend die richtige Mischung aus schwungvoller, rhythmischer Leichtigkeit und melodiösen Geschichten über die sehnsuchtsvolle Liebe. Von einem ausverkauften Haus zeugte auch, dass dieses in den Gefühlen der Anwesenden auf die richtige Stimmung traf und zu einem guten Abend wurde. Für das zweite Konzert in diesem Lande war das erstaunlich viel, vollkommen gelungen und ein Einstieg in eine kleine, beachtenswerte Tournee.

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Externe Links:

The Stamps – Instagram – https://www.instagram.com/thestampsofficial/

The Stamps – Website – https://stamps-land.com

NUN – https://nun.cafe

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026
Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026

Man muss auf vieles gefasst sein, wenn Matthias Hautsch seine Gitarre spielt. Im Laufe eines Konzertes entpuppt er sich als Tüftler, ewig Suchender und erfindungsreicher Virtuose seines Instrumentes.

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch stellten mit einem Releasekonzert im Kulturhaus Osterfeld ihr neues Album „Lifetime Companions“ vor. Eine Hommage an jene KünsterlerInnen und Songs, die sie ein Leben lang begleiteten. Aber gleichzeitig auch ein die Bezeichnung für das Zusammenspiel zweier herausragenden MusikerInnen, die seit Jahrzehnten schon zusammen arbeiten, Alben aufnehmen und auf vielen Bühnen gemeinsam zu erleben sind.

Das Kulturhaus Osterfeld ist in einer ehemaligen Volksschule untergebracht. Die großen, luftigen Gänge, die breiten Treppen erinnern noch an die einstige Bestimmung, aber auch der gemeinsame Bereich im Innenhof, der heute ein Restaurant und weiterhin einen Schulhof beherbergt, verweist darauf.

Die Stockwerke des massiven Baus, der in den Jahren 1904-1907 fertiggestellt wurde, unterhalten heute ein ganz unterschiedliches Angebot aus dem Kulturbereich, zu dem auch verschiedene Bühnen gehören.

Im Studio, einem Raum im 3.OG des Gebäudes, der für bis zu 96 Personen Sitzplätze anbietet, bot sich eine Atmosphäre, die sowohl dem Charakter der Präsentation gerecht wurde, aber auch jene Nähe ermöglichte, die einen detaillierten Blick auf die Fingerfertigkeit des Gitarristen zuließ.

Es waren die charmanten Anekdoten beider, die bekannte Songs in neuen Interpretationen kleideten,  und dabei die eigenen Bezüge verdeutlichten. 

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026
Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026

Wenn Matthias Hautsch, ganz begeisterter Fan und mit leuchtenden Augen, von seinen Idolen erzählt, um dann in einer verzwickten, akustischen Instrumental-Version von Van Halens “5051“ überzugehen, ist vieles aus der gemeinsamen Geschichte spürbar.

Heute würde man es Slowcore nennen, wenn – inspiriert von Shawn Colvin – der Elvis-Klassiker „Viva Las Vegas!“ In einer bedächtigen Ruhe, den Staub der Wüste beschwört und die Tragik des Spiels offenbart. 

Dass die Mischung aus Tina Turner, Simon and Garfunkel, Britney Spears, aber auch Queen homogen und passend in einem Programm funktioniert, ist den Fähigkeit des Duos zu verdanken, das sowohl mit der Stimme, wie auch in der Begleitung die schwierigsten Passagen zu meistern wußte. 

Während Sandie Wollasch selbst vor einer Variante von „Bohemien Rhapsody“, die Teile einer Arie enthielt, nicht zurückschreckte, so überraschte Matthias Hautsch mit dem Einsatz einer Nagelfeile, die als Ersatz für einen Geigenbogen ähnliche Töne seinem Instrument entlockte.

Es sind die feinen Details, die immer zu begeistern vermochten. Die Verquickung eines Marlene Dietrich-Klassikers mit der ehrfürchtigen Schnoddrigkeit jener Fassung von Udo Lindenberg, oder die Verneigung vor Edo Zankis Werk, aber ebenso die apokalyptische Schilderung eines fast aktuellen Zustands (hier in dem Stück „Sign o’ the times“ von Prince) wurden in neuen Versionen arrangiert.

Versionen, die den Beiden die Möglichkeit liess, sich darin wiederzufinden, die Herausforderung anzunehmen, und in der Gesamtleistung etwas zu schaffen, was ihren Fähigkeiten gerecht wurde.

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026
Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim am 03.05.2026


Die Gitarre diente dabei als Rhythmusgeber, Percussion, wurde gestreichelt, geklopft, angeschlagen, mit Vibrato und zurückhaltenden Effekten zu einem Synthesizer. Mehr bedurfte es gar nicht. Weniger sollte es nicht sein. Denn die Stimme von Sandie Wollasch, kraftvoll und variantenreich, zwischen Pop, Soul und Jazz wandernd, unerschrocken gegenüber Klippen und Hürden, scheint ihn zu benötigen – den Gegenpart aus spielfreudiger Einsatzbereitschaft und neugieriger Erfindungsgabe. 

Nichts wurde vermisst. Im Gegenteil, es gab viel zu erfahren und manches wird im Nachhinein den Blick auf so manchen Klassiker verändert haben. 

Externe Links:

Sandie Wollasch – https://www.sandiew.de

Matthias Hautsch – http://www.matthiashautsch.de

Kulturhaus Osterfeld – https://kulturhaus-osterfeld.de

Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026

Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026

Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026
Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026

Mit Tamara van Esch und Immen begrüßte der NUN, Kulturraum, zwei SongwriterInnen aus den Niederlande. Sowohl mit Tamara van Esch, wie auch mit Immen, verbindet das NUN eine längere Geschichte, die bereits einige Jahre zurück reicht. So war sowohl Immen, wie auch Tamara van Esch schon in unterschiedlichen Kombinationen anwesend. Die aktuelle Konstellation, in der sie derzeit auf Tournee sind, ist dagegen neu. 

Immen besuchte das NUN bereits mit der Band  I am Oak, während Tamara van Esch bei einem ihrer letzten Auftritte von Chima und Kohei Kondo, zwei japanischen KünstlerInnen begleitet wurde. In der Verbindung mit den Letztgenannten zeichneten sich Tamaras Auftritte durch die Livemalerei von Kohei Kondo fast alles multimediale Experimente aus.

Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026
Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026

Hingegen geradezu schlicht gestaltete sich dagegen der diesjährige Auftritt. In Friesisch eröffnete Immen das Doppelkonzert, leitet dabei in einer zerbrechlichen Ruhe den Abend ein, den kaum ein Applaus zu unterbrechen wagte. Immens Kunst zeigte sich in einer gewagten Anmut als eine spartanische Ausdrucksform, die mit den kleinsten Elementen und Klängen zu berühren vermochte. Die Faszination einer musikalischen Poesie, die noch das Brummen der Verstärker als Teil akzeptieren wollte. In der Wirkung gebot es Schweigen und ein andächtiges, berührtes Lauschen. 

Immen Songs beschränkten sich auf ihrer Stimme, die fast sphärisch und transparent ihre fremden Worte transportierten und einem Saitenspiel, das sich wie passende Puzzleteile in ein Gedicht einfügte. Mit großer Ernsthaftigkeit dargeboten, entpuppte sich die Schlichtheit ihrer Werke als glänzendes, beeindruckendes Objekt, das nach Beschreibungen suchen lässt. Um auch nur annähernd die Größe zu erfassen. Immen offenbarte eine ganz eigene Musikalität, die an Dichtkunst erinnert, und die kurze Pause nach ihr benötigte.

Tamara Van Esch präsentierte, neben ihren bekannten Songs aus den vergangen Alben, ein komplexes neues Werk, das auf der Erinnerung einer zukünftigen Frau aus ihrem hundertjährigen Leben beruht. Sollte diese Beschreibung nicht ausreichend sein, so muss man sich ein Klangbild aus ruhigen Elementen vorstellen, die sie auf dem Klavier und mit der Gitarre schuf.

Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026
Tamara van Esch und Immen im NUN, Kulturraum am 18.04.2026

Dazu vorsichtig einfließende Loops, vielstimmige Gesangselemente, die mechanischen Stimmen (vulgo: Robotern) glichen und hypnotische, verzögerte Grundstimmungen, mit hervorgehobenen Tönen. Tamara van Eschs Songs waren damit Teil einer Geschichte, die sich die Zeit nahmen, aus dem geschaffenen Rahmen ein rundes Ding zu machen. Im Aufbau und dem Nutzen der Bestandteile ihres Instrumentariums different, waren beide Künstlerin verbunden durch Wirkung ihrer Werke. Auch in ihrem Part zeichnete sich die Lauschenden durch eine andächtige Zurückhaltung aus. 

Im letzten Stück kam es zu einem Zusammenspiel der beiden Künstlerinnen. Ein Duett, das eine Verwandtschaft in Gestaltung und Stimme zeigte. Stimmen, die in ihrer Ergänzung zur Größe und Verdichtung gereichte. Tamara Van Eschs Gesang und Klavierspiel in Kombination mit Immens Background offenbarte Möglichkeiten für Klangwelten, die man sich noch wünschen könnte. Für den nächsten Besuch. Der kommen wird.

Externe Links:

Tamara van Esch – https://tamaravanesch.nl

Immen – https://www.instagram.com/immennimmen/

NUN – https://nun.cafe

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Manchmal kommt es vor, dass das NUN in den Jazzclub umzieht. Das passiert dann meistens, wenn der Ansturm auf die Tickets erwartungsgemäß größer ist, die Musik kraftvoller und verstärkt präsentiert wird und damit die größere Bühne benötigt wird.

Der Jazzclub, mit seiner Heimat im ehemaligen Kurbel-Kino in der Kaiserpassage, bietet sich dann als Ausweich-Location an. Haben die Räumlichkeiten doch den richtigen Umfang für ein Event wie es das Konzert von Lùisa und ihrer Band darstellte.

Mit Clara John als Support entsprach schon der Einstieg in den Abend einer anderen Tonart, als man es vom NUN gewohnt war. Tanzbar, elektronisch, mit kraftvoller Stimme, aber auch der Entschlossenheit, die deutsche Sprache in all ihren Varianten zu nutzen, präsentierte sich die junge Interpretin ihrer eigenen Stücke als jemand, die die Themen sowohl mit dem richtigen Verständnis für Pop als auch einer ehrlichen Sprache angehen will. 

Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Ausgestattet mit Keyboard, Synthie und Computer war die Bühne in ihrer Größe eine Herausforderung, doch Clara John packte in ihr Konzept Kraft genug, um das Thema zu meistern, ihre Anliegen herausfordernd zu verpacken und mit NDW-Anleihen in die Köpfe und Füße zu gelangen. So zeichnet sie der Mut – jedoch ebenfalls die Präsenz ihrer Stimme beim Verpacken durchaus kritischer Texte – aus, und gibt ihr in dieser Form der Präsentation ein Alleinstellungsmerkmal. 

Kein Problem also für Lùisa hier anzuknüpfen. Es war der erste Abend der aktuellen Tournee. Lùisa, schon bekannt durch eine Stadion-Tournee im Vorprogramm von Simply Red, kamen als vierköpfige Band auf die Bühne (Keyboard, Bass/Gitarre, Schlagzeug und Vocals/Gitarre) und brachten ihr neues Album im Gepäck mit. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Eigentlich ist Lùisa das Projekt der gleichnamigen Singer-/Songwriterin aus Hamburg, aber in der Zusammensetzung ein harmonisches, festes zusammengeschnürtes Bündel aus MusikerInnen, die in ihrem Sound so kompakt wirken, dass man es sich nur in dieser Kombination vorstellen kann. 

Sehr präsent, straight nach vorn, im Tempo und den Rundungen durchaus an der stärkeren Seite des Pops orientiert, hatten sie ein Material mitgebracht, dass qualitativ und beeindruckend ihre ausgereiften Seiten zeigte. In ihrer Position als Sängerin und Frontfrau, aber auch mit der Verantwortung für die Texte und Komposition, zeigte sich Lùisa in vollem Einsatz. Sie nutzte die Bühne, tanzend, oder mit ihr Gitarre in voller Länger,  und wußte mit Stimme, Gesang und großen Gesten zu überzeugen. 

Der Jazzclub war ausverkauft, die Stehplätze voll, und all das machte Sinn. Denn Lùisa groovten, konnten begeistern, rissen mit und schafften es auch in den Texten, die zwischen den Songs erläutert wurden, die richtigen Botschaften zu verpacken.

Das aktuelle Album „Call me the witch“ zeigte sich daher mit seinem gleichnamigen Titelsong als Hymne.  Mit viel Potential und Anspruch. 

Das all das wunderbar funktionierte war spürbar. Gefeiert von den Anwesenden war die Eröffnung der Tour gelungen. Ein grandioser Start. Eine Bühne – geschmückt mit übergroßen Papierblumen – die passte, und eine Band, die sie mitreißend in Anspruch nahm. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa gehören zu jenen Bands, die erfolgreich am Popsong werkeln, und das Zeug dazu haben, ihm den Background zu geben, den es braucht, um das Ding glaubhaft rüberzubringen. Mit Anspruch, mit Seele und der dazugehörigen Portion Ehrlichkeit. Handwerklich versiert, bündig in der Umsetzung und an den richtigen Stellen routiniert. 

Externe Links:

Lùisa – https://listentoluisa.net

Clara John https://clarajohn.com

NUN https://nun.cafe