Durchsuchen nach
Schlagwort: Tollhaus

Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026

Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026

Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026
Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026

The Congo Cowboys ist der mutige Versuch Genres miteinander zu verschmelzen, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören. Aus dem langjährigen, wiederbelebten Bandprojekt Freshlyground formte sich mit dem Gitarristen Chris Bakalanga, Bassisten Julio Sigauque und dem Banjospieler Simon Attwell, sowie dem Drummer Unity Mai eine eigene Variante des World-Fusion-Konzeptes.

Was gewagt erscheint, darf sich hier vereinigen. Das Banjo wird heim nach Afrika gebracht. Die afrikanische Kora ist ein weitaus kompliziertes Instrument, aber die Verwandtschaften sind klar erkennbar.

The Congo Cowboys im Tollhaus am 02.07.2026
The Congo Cowboys im Tollhaus am 02.07.2026

Doch nicht nur in der Wahl der Instrumente gehen die Congo Cowboys einen eigensinnigen Weg. Auch in in ihrer Kleidung und in ihrem Stil huldigen sie Nashville und die Wurzeln des Bluegrass. So wie er normalerweise in den Appalachen zuhause ist. 

The Congo Cowboys sind damit die entschlossene Melange aus afrikanischen Rhythmen und dem Western Swing eines Bill Monroe. Es ist ein Zeichen der unerschöpflichen Genügsamkeit des Americana in seiner breiten folkloristischen Offenheit immer und überall eine neue Heimat zu finden. Sei es in Skandinavien, oder – wie hier – bei den Congo Cowboys in Afrika.

Dadurch ergeben sich faszinierende Kombinationen, die – und das zeigt sich vor allem bei den Congo-Cowboys – mit großer Beschwingtheit, einer mutigen Choregraphie und einem unbändigen Spielwillen locker einen fast ausverkauften Saal zum Tanzen bringen.

The Congo Cowboys im Tollhaus am 02.07.2026
The Congo Cowboys im Tollhaus am 02.07.2026

Die Congo Cowboys gingen mit Enthusiasmus und Freude ans Werk. Gleichermaßen frech und respektlos, aber bewiesen in der Fingerfertigkeit dennoch eine große Hochachtung vor den großen Hits der Countrymusik. So interpretierten sie „Jolene“, als wäre es ein Stück aus ihrer Region.

Sie nutzten ihre Chance und wußten damit umzugehen. Transportierten die Klischees mit den Hüten der Rinderhirten in die heimische Steppe, unterlegten sie mit Afrobeat und begründeten damit eine neue Tradition. 

The Congo Cowboys sind Mitglieder von Freshlyground. Naheliegend den Support zu übernehmen. Logisch das die Überleitung damit funktionierte, auch wenn ein defektes Bass zu einer längeren Pause zwischen den Gruppen führte. Es gehört zu den Stärken des Tollhauses auch um diese Zeit ein Ersatzinstrument zu besorgen. Verzögerte alles ein bißchen nach hinten, aber Freshlyground – nun mit einer neuen Sängerin, der 21-jährigen Mbali Makhoba – wußten zu belohnen. 

Kräftige Afrobeatsounds, eine energische, charismatische Frontfrau, sowie der Einsatz jeden Bandmitglieds präsentierte eine Truppe, die beweisen konnte, dass sie auch ohne Shakira funktioniert. Einst wurde sie von Freshlyground zu ihrer WM-Hymne „Waka Waka“ begleitet.

Freshlyground gelang schon immer das Kunstück in weiten Schritten Elemente des afrikanischen Kontinents mit all ihren Eigenheiten, in ein eingängiges Popgefüge einfließen zu lassen. Entstanden ist im Laufe der Jahre damit ein Strauß an Songs, der vertraut und bekannt wirkt, aber vor allem tanzbar und kraftvoll blieb. 

Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026
Freshlyground ( Support: The Congo Cowboys) im Tollhaus am 02.07.2026


Mit Mbali Makhoba gewannen sie eine Stimme, die facettenreichen vom Blues bis zur Hymne, in aller Farbigkeit dem Sound der Band entspricht. Vor allem in den melancholischen Werken des neuen Albums zeigte sich die Intensität der Interpretation, in der die Leidenschaft Mbalis überzeugend in den Vordergrund treten konnte. 

Freshlyground war mit drei Gitarren, einem Keyboarder und dem Schlagzeuger gut aufgestellt. Fett Instrumentiert, vielschichtig in den Arrangements, sowie einem warmen, flirrenden Saitenspiel  rundeten eine Bühnenshow ab, die vor allem das gute Zusammenspiel betonte. Freshlyground stehen für eine gute Party. War die richtige Zeit dafür, war warm genug, und alles wie geschaffen für den vorherrschenden Afrobeat. Und wenn das Zeltival dafür nicht der richtige Ort ist, wo dann?

Externe Links:

Freshlyground – https://freshlyground.com

The Congo Cowboys – https://www.griot.de/congocowboys.html

Tollhaus – https://www.tollhaus.de

Ankündigung: Das ZELTIVAL im TOLLHAUS vom 26.06. bis 09.08.2026

Ankündigung: Das ZELTIVAL im TOLLHAUS vom 26.06. bis 09.08.2026

Rückblick: MEUTE beim ZELTIVAL 2025
MEUTE beim ZELTIVAL 2025 (Rückblick)

Wenn das TOLLHAUS sein ZELTIVAL ankündigt, dann weiß man, es beginnt eine ganz besondere Konzertreihe. Gut kuratiert und vom Ambiente passend zum Sommer knüpft das TOLLHAUS jedes Jahr eine Kette aus bemerkenswerten Acts.

Die KünstlerInnen kommen aus der ganzen Welt, die Genres sind bunt gemischt und es ist genau jenes Cocktail aus Vertrautem und Neuen, das ihnen allen zusammen eine Chance bietet. Es ist das 42. Jahr für das bekannte Format. 

Und was am Anfang eher ein Option war, den Sommer auszunutzen und in ein Zelt umzuziehen, hat sich mit der Location im Schlachthof zu einer Mischung aus Biergarten und Barbecue-Party entwickelt.

Nicht nur, dass die große Konzerthalle zur Hälfte in ein Zelt umgewandelt wird, und damit seitlich offen ist, auch der Freiraum neben dem TOLLHAUS gestaltet sich dann als Chillout-Zone. Lampions, Biertische, Liegestühle, die Bepflanzung und eine Art Beach-Atmosphäre sorgen schon vor den Konzerten für einen Bereich, der zum Besuch einlädt.

Somit handelt es sich bei den 31 Veranstaltungen, die das TOLLHAUS angekündigt hat, um kleine Events, die eigenständig für einen runden Abend sorgen. Es gibt kulinarisches zu entdecken, die Getränkekarten sind reichhaltig und abwechslungsreich und die Atmosphäre wird gerne genutzt zum Wiedersehen und Treffen, so dass das angekündigte Konzert durchaus auch eine Entdeckung sein kann.

Um das zu gewährleisten, sind 6 Konzerte preislich in einem Angebot von 15 Euro, die es dann auch erlauben, sich auf KünstlerInnen einzulassen, die aktuell eher unbekannt sind, aber unter der Hand schon vielversprechend erwähnt werden.

Im Laufe der vielen Jahren, in denen das ZELTIVAL zu einer geliebten und geschätzten Tradition wurde, hat sich auch immer wieder gezeigt, dass es gerade für junge MusikerInnen und Bands eine erste, größere Bühne sein kann.

Für manche war es deswegen auch gerne ein Ort, an den sie wiederkehren – obwohl ihre Popularität schon für andere Spielstätten geeignet ist. Erwähnt seien in diesem Zusammenhang MEUTE, die 2025 gerne nochmal zurück gekommen sind.

Das ZELTIVAL ist damit jene Zeit, die auf DAS FEST vorbereitet, es einleitet und den Sommer mit seinen lauen Abenden schon frühzeitig mit Höhepunkten versorgt.  Eine Reihe, das jedes Jahr mit abwechslungsreichen Namen aufwarten kann und 2026 eine große Bandbreite mit KünstlerInnen aus Lateinamerika bietet. Doch auch Jazz aus Norwegen mit Jan Gabarek oder Musik aus Südafrika mit Freshlyground gehört zu den diesjährigen Highlights.

Das ZELTIVAL hat sich vor allem als experimentierfreudig und spannend erwiesen. Einem Ruf, der heute verpflichtend ist, und damit auch einen Musical-Gardening-Abend und einem Mitbringfrühstück ermöglicht. Ideen also, die beweisen, dass das Konzept immer ausbaufähig und auch für die nächsten Jahre interessant ist.

Ein Link zum aktuellen Programm findet sich unten.

Externe Links:

Zeltival 2026https://www.zeltival.de

Tollhaus https://www.tollhaus.de

Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026
Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Mit dem Tollhaus verbindet sie einiges, mit der Hochschule für Musik noch etwas mehr, und überhaupt ist Liv Solveig anzumerken, dass hinter ihrem Können eine ganzen Menge Erfahrung und Wissen steckt.

Es ist noch gar nicht so lange her, als sie mit dem Vereinsheim noch in einer Gastrolle das Tollhaus besuchte. Im Gepäck damals einige neue Songs, ihre Geige und eine erinnerungswürdige Präsenz.

Die aktuelle Tour stellt sie ihr neues Album „Everything I didn’t say“ vor . Sie hatte als Unterstützung sowohl zwei MusikerInnen mitgebracht, die es wert sind im Gedächtnis zu behalten, als auch die Singer-/Songwriterin WIM, die den ersten Teil des Abends bestritt. 

Mit WIM stellte sich die Hamburgerin Nina Müller am Keyboard als charmante und einehmende Interpretin ihrer deutschsprachigen Songs vor, die stilsicher in Wort und Ton die Anwesenden erreichten. Kleine Betrachtungen auf dem Piano, mit viel Gefühl, einem Gespür für runde Melodien und die richtigen Akzente für eine überraschende Eingängigkeit. 

WIM im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026
WIM im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Das nötigte allen ihr Erstaunen ab, und führte zu begeistertem Beifall. Scheinbar lässig meisterte sie die Hürde der unbekannten Interpretin aus dem Vorprogramm, um einen Sympathiewert zu bekommen, der sie fortan begleiten könnte.

Das die Auswahl der Mitreisenden gut kuratiert war, mag  auch daran liegen, dass man Liv Solveig  unterstellen möchte, ein gutes Auge für Talente und MusikerInnen mit Potential zu haben. So war der Keyboarder David Erekul schließlich jener, der fließend zwischen den Tasten und den Drumsticks hin und her wechselte, und die Cellistin Mathilde Vendramin bewies auch bei spontanen Improvisation und langen Instrumentalpassagen eine Vielseitigkeit, die ihresgleichen sucht.  Und das alles bei Beiden, mit dem Gefühl, als wären ihnen die Passagen auf den Leib geschrieben.

Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026
Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Überhaupt ist der Ausgleich zwischen den gesanglichen Leistungen und ihrem Geigenspiel, also dem instrumentalen Part, in einer Art und Weise in Liv Solveigs Stücken vorhanden, dass diese Anteile von ebenbürtiger Wichtigkeit angesehen werden können. 

So sang sie – mittlerweile – problemlos ihre deutschen und englischen Texten, aber wurde genauso mit einem ausschweifenden, virtuosen Spiel zu einer Meisterin ihres Streichinstrumentes, das im Duettt mit dem Cello den richtigen Gegenpart fand. 

Da wuchsen die einzelnen Songs des Albums zu kleinen, kammermusikalischen Interpretationen, und der Abend zu einem Ereignis, das es verdient hätte als eigene Live-Aufnahme zu existieren.

Liv Solveig gehört zu jenen Singer-/Songwriterinnen, deren breites Wissen über das, wie ein Lied konzipiert und gestaltet werden kann, ein Variantenreichtum erlaubt, das selten so kurzweilig erlebbar ist. In Zitaten und experimentellen Verweisen, werden Genregrenzen schwer, aber manches tanzbar, und selbst ein norwegisches Lied passte da noch in die Zugabe.

Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026
Liv Solveig ( mit David Erekul und Mathilde Vendramin & WIM als Support) im Tollhaus, Karlsruhe am 17.05.2026

Die Freude über die Musik, und der Spaß in der Kommunikation mit dem Publikum war ihr anzumerken. Auch bei der freimütigen Fortführung eines nicht endend wollenden Choruses. 

Die Bezeichnung Singer-/Songwriterin mag im Nachhinein nicht passend erscheinen, da die instrumentalen Spielereien eine erfahrene Komponistin zeigten. Aber man muss es erlebt haben, um zu erfahren, wie sehr alles zusammen wirkt, und nachhaltiges Konzert ergibt.

Externe Links:

Liv Solveig – https://livsolveig.com

WIM – https://www.wimslieder.de

Mathilde Vendramin – https://mathildevendramin.com

David Erekul – https://www.daviderekul.de

N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026

N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026

N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026
N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026

Alles scheint so einfach und doch steckt viel Liebe im Detail dahinter. Die Wohnzimmerkonzerte im Tollhaus sind ein Projekt, das ausschließlich von den Auszubildenden des Tollhauses auf die Beine gestellt wird. Dabei werden sie von Jahrgang zu Jahrgang weitertransportiert, und erfreuen sich schon seit einer Weile einer geschätzten Tradition. 

2026 wurde das rein musikalische Konzept erweitert. Es geht nicht mehr ausschließlich um Artists, die etwas vortragen, sondern bietet nun auch Platz für junge, bildende KünstlerInnen, die innerhalb des Tollhauses ihre Werke präsentieren. 

Vieles ist anders als gewohnt, aber das gehört zum Charme der Veranstaltung. Die Theke ist geschlossen, Getränke gibt es auf Vertrauensbasis aus einem Kühlschrank. Man holt sie sich selbst, zahlt in eine bereitgestellte Kasse. Überhaupt: Die Reihe ist für das Publikum ausgesprochen günstig, kostet der Eintritt doch gerade mal 5 Euro. Bietet damit also auch für ein junges Publikum einen bezahlbaren Anlaufpunkt. Denn darum geht es: Regionalen Kreativen eine Plattform zu schaffen, die sie bekannt macht, aber auch eine Chance gibt, sich auf unbekanntes einzulassen.

Nicht die üblichen Bühnen werden hier bespielt, sondern das Foyer auf Seiten des großen Saals wird genutzt, um in ein Wohnzimmer umgestaltet zu werden. Dazu gehören Sessel, Kissen, Sofas, Wände, Lampen und viele kleine Details, wie Teppiche, um der Räumlichkeit einen ganz anderen Charakter zu geben. 

N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026
N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026

Aber auch um eine intime Atmosphäre zu schaffen, die zum Chillen und Verharren einlädt. Nichts muss, alles kann. Somit sind es relaxte, zurückgelehnte, kleine Konzerte. Die sind mittlerweile für aufgeschlossenen Audience als Events bekannt. 

Also wurde ein Venue geschaffen, das zum einen dazu dient, den Azubis eine Möglichkeit für eigene Kreativität und Gestaltungsmöglichkeiten zu finden, aber gleichzeitig auch als Herausforderung dienen kann, das Ding einfach mal zum Laufen zu bringen.

Was sich in erster Linie atmosphärisch nur für Singer-/Songwriter anzubieten scheint, kann – und das bewies N O A – auch für die Lyrikkünstlerinnen aus dem Rap-Lager eine gute Adresse sein. Zusammen mit Magdalena Huonker wußten sie den Raum und Abend zu nutzen. Magdalena Huonker als Schöpferin verschiedener Skulpturen und Zeichnungen, die ganz bewußt mit den Sehgewohnheiten und scheinbaren Begrenzungen des Materials und der Themen brechen wollen –  N O A mit einer Reise durch ihre Entwicklung.

Vom Ambiente vergleichbar mit Unplugged-Konzerte, die in einer ähnlichen Konstellation stattfinden, diente hier ein Notebook für die Beats, während N O A mit Präsenz und Reim überzeugte. 

Hier hatte sich etwas getan. Mit Erklärungen und zeitlichen Einordnungen führte sie durch die verschlungenen Pfade der Entstehung ihrer Texte. Und schon bald zeichnete sich ab, der Weg ist nicht immer gerade, aber zielgerichtet.

Die Beats, chronologisch über die Jahre in dem einstündigen Auftritt präsentiert, wurden farbiger, stammten vermehrt aus fruchtbaren Kooperationen und führten weitere Akzente in ihre Stücke ein. Sie wurden lässiger, die Texte intensiver, kamen näher, aber auch der Dancefloor wurde bespielt. 

Und als noch Fubi als Gastact auftauchte, im Duett unterstützte, verwandelte sich das kleine Wohnzimmer fast in einen intimen Club. Da waren die Moves, die Armbewegungen, die mitgesungenen Refrains und alles stimmig genug, um zu beweisen, das es funktioniert.

N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026
N O A (& Fubi) und Magdalena Huonker in der Wohnzimmerkonzert Kunstedition #07 im Tollhaus Karlsruhe am 12.05.2026

So zeigte das kleine Wohnzimmerkonzert das es Potential für mehr hat. Kann viel, macht viel und Genregrenzen braucht es nicht. N O A schaffte es locker, etwas da hinein zu verlagern, was dann trotzdem lehrreich und authentisch daher kam. 

Externe Links:

N O A – Instagram – https://www.instagram.com/noabc_/

N O A – Soundcloud – https://soundcloud.com/noa-250601379

FUBI – Instagram – https://www.instagram.com/fubi_schr/

Magdalena Huonker – Instagram – https://www.instagram.com/magdalenahuonker/

Wohnzimmerkonzerte – https://www.instagram.com/wohnzimmerkonzerte_tollhaus/

Tollhaus – https://www.tollhaus.de