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Stina Holmquist und das 20jährige Jubiläum des NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026 

Stina Holmquist und das 20jährige Jubiläum des NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026 


Stina Holmquist im NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026

Stina Holmquist im NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026

Bei Stina Holmquists erstem Besuch im NUN  – damals noch mit Band, vor fast zwei Jahren – war die kleine Bühne in der Oststadt mit 102 Anwesenden ausverkauft. Das NUN gehört nicht zu den größten Locations – jedoch mittlerweile zu engagiertesten und beständigsten. 

Im Vergleich zu den anderen Auftrittsorten hat das NUN mit den zwanzig Jahren seines Bestehens zwar noch eine junge Geschichte, aber kann mit einem stringenten Konzept aufwarten. Letzteres ist  auch ein bißchen den Räumlichkeiten geschuldet.

Traditionell war in der Location eine Eckkneipe der Oststadt angesiedelt. Untergebracht in einer Nebenstraße, die parallel zur Durlacher Allee verläuft, handelt es sich um das Erdgeschoss eines Wohnhauses. 

Das NUN ist zwar gut mit allen Verkehrsmitteln zu erreichen, aber nicht ganz so augenfällig, wie man es von vergleichbaren Clubs gewohnt ist. Alles ein bißchen ruhiger, alles ein bißchen unscheinbarer, hat das NUN immer noch den Ruf eines Geheimtipps. Einen Ruf, den es sich aber hart erarbeitet hat. 

Auch wenn es im Laufe der Jahre, nach einer längeren Pause und den Schwierigkeiten der Coronazeit, mittlerweile zu einem kompletten Wechsel der Aktiven kam, scheint das Booking immer noch einer gesetzten Linie zu folgen . Daher sind die geladenen Gäste von einer gleichbleibenden und verlässlichen Qualität.

Ganz eindeutig setzt man auf Leute mit Potential, vornehmlich junge KünstlerInnen aus aller Welt und es macht Spaß zu sehen, wie sie sich entwickeln. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn diejenigen, die einst auf der Bühne des NUN standen, später auf weit größeren Orten anzutreffen sind, dabei das eine oder andere Festival bereichern, oder gar international Karriere machen. 


Stina Holmquist im NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026

Stina Holmquist im NUN, Kulturraum Karlsruhe am 9.10.2026

Stina Holmquist gehört eindeutig zu den hoffnungsvollen MusikerInnen, die das NUN zu schätzen wissen. So war es nicht überraschend, dass sie – solo, nur mit einem E-Piano – auf ihrer aktuellen Tour wiederum die Chance nutzte.

Das NUN feierte sein Jubiläum mit ihrem Konzert, ergänzte es mit Anekdoten aus den Gründerjahren (als es z.B. noch einen Cafe-Betrieb gab), umgab es mit Sekt und Kuchen und verfiel während der Aufführung in jene gespannte, ruhige Atmosphäre, für die es sehr bekannt ist.

Für Stina Holmquist bedeutete dieses ein ungleich intensivere, fast akustische Interpretation ihres Werkes. Präsentierte damit eine Künstlerin, die ihre Bandbreite an musikalischem Können und stimmlichem Vermögen auszuspielen vermochte. 

Schilderte sie ihre Songs – in den Zwischenansagen – als Gefühle, die sie wie in einem Einmachglas verschliesst, gewinnt sie doch daraus die Qualität, die sie auszeichnet. Mit ihrer zweiten EP festigte sie ihr künstlerisches Standbein, und konnte daher auf ein Repertoire zurückgreifen, das homogen und bündig ihre Fähigkeiten heraus kristallisierte.

Mit überraschenden Steigerungen, wohl temperierter Dramatik und einer dynamischen Handhabung der Tasten, erkannte man eine Songwriterin, die sich faszinierend sicher in ihrem Metier bewegte. 

Es war die Stille des NUN, die den Songs eine filigrane Detailtiefe erlaubten und die Feinheiten offenbarte. 

Fast würde man sich wünschen, eine Liveaufnahme des Konzerts würde seinen Weg in den Shop finden.

Stina Holmquist bewies, alleine, nur mit dem Piano und ihrer Stimme, dass sie zu jenen Songwriterinnen gehört, die durch die instrumentelle Begrenzung eine ernsthaftere und intimere Version entstehen lassen. 

Ungeachtet ihrer Arbeit mit ihrer Band, die eine ganze Farbpalette nutzt, beeindruckte die Reduzierung mit den klaren Schattierungen. Die emotionelle Tiefe wurde in einer erstaunlich hoher Potenz spür- und nachvollziehbar vermittelt. Gemessen an den Möglichkeiten kann man gespannt sein, wie der Weg weitergeht, und das Wechselspiel sich in zukünftigen Auftritten niederschlagen wird. Stina Holmquist baut an einem Profil, auf dessen Entwicklung man gespannt sein darf.

Externe Links:

Stina Holmquist – https://www.stinaholmquist.de

NUN – https://nun.cafe

Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum
Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

Sie selbst nennen es „Lyrisches Akkordeongemetzel“. Wenn Hier wohnt Rosilein die Bühne betreten ist vieles, wahrscheinlich nahezu alles, möglich. Laura Eigbrecht am Akkordeon und Daria Schirmer für den Gesang und was sonst noch zählt. Percussion, rätselhafte elektronische Spielereien, Drumcomputer – im Zweifel bringen die Beiden in ihren Stücken wahrscheinlich alles unter, was sich findet.

Hier wohnt Rosilein zeigt sich auch im KOHI als ein Duo, das in dieser Form sich der Einordnung entzieht, aber trotzdem einer Tradition verpflichtet ist. Am ehesten erinnerte ihr Auftritt an die große Zeit der deutschen Kabaretts. Jene Zeit, als die Mischung aus Schlager, Polka und anarchistischem Witz mit viel Gespür für die bösen Feinheiten, eine Freiheit nutzten, die man nur auf diesen Bühnenbretter antreffen konnte.

Hier wohnt Rosilein am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum
Hier wohnt Rosilein am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

Das reizte zum Mittanzen und – singen, das vereinnahmt das Publikum, aber präsentierte auch zwei vielseitige Musikerinnen, die sich quer durch die Genres arbeiten, ein eigenes, selbstgeschriebenes Repertoire haben, und zwischendrin auch mal „Toxic“ von Britney Spears covern konnten. Alles gewandelt, mit der richtigen Portion Frechheit und Sangeskunst von Daria, aber auch dem virtuosen Akkordeonspiel von Laura. Es gibt wahrlich wenig, vor dem sie zurückschrecken würden, daher fanden sich Anspielungen, Klangzitate und der Humor der frühen NDW-Jahre ebenso in ihren Werken, wie ein unerschütterliche Wille zur richtigen Botschaft in gleissenden Verpackungen. 

Hier wohnt Rosilein am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum
Hier wohnt Rosilein am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

In Kombination mit Frau Lehmann, deren Vorgruppe sie darstellten, zeigte sich mal wieder die Fähigkeit des KOHI Abende zu kreieren, die in all der Unterschiedlichkeit Gemeinsamkeiten schaffen.

Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum
Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

 Geradeaus, deutschsprachig, und lakonisch genug, um lässig die Wahrheiten des Alltags heraus zu singen, übernahmen Frau Lehmann kraftvoll die Bühne. Drei Gitarren, Schlagzeug, der Gesang durch Fiona Lehmann selbst, mehr brauchte es nicht, um der Melange aus Power Pop, Punk-Attitude und klassischem Gitarrenrock Raum zu verschaffen.

Dazwischen blieb Platz für trockene Melancholie, poetischen Bildern, die in kargen Worten Zustände beschreiben, die wir alle kennen. 

Also die Großstadtgeschichten, die unterlegt mit wilden hymnischen Einleitungen, in aller Ernsthaftigkeit dargeboten werden, und mit rasanten Drums zum wilden Tanz auffordern. Genug Pop um zu vereinen, genug rotzfreche Herangehensweise, um zum Pogo aufzufordern. 

Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum
Frau Lehmann (Support: Hier wohnt Rosilein) am 26.09.2026 im KOHI, Kulturraum

Frau Lehmann gingen die Themen konkret an, zeigten sich zum Lärm bereit und auf die ruhigen Töne gefasst. Eine Band, die ein ausgesprochen gutes Gefühl für Spannung, Tempo und Lärm aufwiesen. Spätestens in der Zugabe, in der sie der Rückkopplung frönten, die Saiten malträtierten, die Effekte koppelten und alles in einem Exzess zusammen mischten, war im besten Sinne klar: Sie können auch anders.  

Bis dahin erlebte man eine Band, die in klaren, wohlgesetzten Worten einer Lyrik entsprachen, die sich an die großen und kleinen Gefühle wagten. Und das alles mit Wucht und großem Sound. Eine gewisse Sperrigkeit als Konzept der Vereinnahmung. Damit muss man erstmal klarkommen. Frau Lehmann zeigten, das es geht. Energisches Vorankommen mit einem guten Beat. Sollte man beobachten und wieder besuchen. 

Externe Links:

Hier wohnt Rosilein – https://www.instagram.com/hierwohntrosilein/

Frau Lehmann – https://www.instagram.com/gruppefraulehmann/?hl=de

KOHI – https://kohi.de

Rosa Hoelger (+ Hey Moment Aka Stefan Ebert) in Werders Wohnzimmer Konzerte am 03.07.2026

Rosa Hoelger (+ Hey Moment Aka Stefan Ebert) in Werders Wohnzimmer Konzerte am 03.07.2026

Rosa Hoelger in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026
Rosa Hoelger in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026

Es sind die Hinterhöfe, die der Südstadt ihren Flair verleihen, und dabei ganz ungeahnte Schätze offenbaren. Von außen eher unscheinbar, öffnen sich in unregelmäßigen Abständen in der Werderstraße die Räumlichkeiten von Daniel für rare, aber angenehm kuratierte Wohnzimmerkonzerte. 

Ein Geheimtipp, der sich über Social-Media und Newsletter verbreitet, aber schon einige Namen in seiner kleinen Geschichte vorweisen kann, die lohnenswert sind. Daher eine der Locations, die mir ihren Events zur Vielfalt der lokalen Szene beitragen, aber dabei gar nicht so sehr im Focus sind.

Alles privat organisiert, auf freundschaftlicher Basis, über Mundpropaganda weiter getragen, trifft man sich in einer gemütlichen Runde, die Fenster werden dabei weit geöffnet, der Sommer hereingelassen und man findet Platz im gemütlich ausgestatteten Wohnzimmer, oder draußen, unter den Sternen. Das Publikum ist überschaubar, doch zahlreich erschienen. Eltern mit ihren Kindern, Neugierige, viele Bekannte, und damit alles eher in einem familiären, fast privaten Rahmen, der Neuankömmlinge herzlich begrüßt und aufnimmt. 

Stefan Ebert (Hey Moment) in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026
Stefan Ebert (Hey Moment) in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026

Wohnzimmerkonzerte können Experimentierfelder und Möglichkeiten sein, den Kulturbetrieb einer Stadt selbst in die Hand zu nehmen. Ihn dadurch zu bereichern, und unter dem Radar den Kunstschaffenden eine Basis ermöglichen.

Stefan Ebert ist ein umtriebiger Liedermacher aus Mannheim. Anzutreffen ist er regelmäßig in den verschiedensten Kombinationen, denn sein Humor wird geschätzt, seine Art kommt an, und sieht man ihn mit seiner Gitarre, dann hat man es eigentlich mit einer ganzen Band zu tun, firmiert er doch selbstbewußt unter dem Namen „Hey Moment“.

Auch wenn er tatsächlich das einzige Mitglied ist. Seine Songs sind lakonische, selbstironische Abrechnungen mit dem Alltag, seine Interpretation der kleinen Geschichten – vor allem in der Art seiner Präsentation – immer mit einem Augenzwinkern versehen. 

So wußte er gekonnt die Rockgriffe einzusetzen und das Publikum, innerhalb weniger Songs, einzubinden, als Chorus zu nutzen, und auf seine Seite zu holen. Der richtige Opener für Rosa Hoelger. 

Rosa Hoelger in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026
Rosa Hoelger in Werders Wohnzimmer am 03.07.2026

Rosa Hoelger kommt aus Berlin, genauer aus Eberswalde. Einer Gegend, die sie gerne und ironisierend in einem Song verarbeitet. Soll es dort doch besonders nachhaltig, gechillt und im Geiste der frühen Hippies zugehen. 

Aufgefallen bereits auf Instagram, gehört auch sie – wie Stefan – zu jenen Talenten, die im Umfeld der umtriebigen Dota bereits namentlich genannt wurden. Mit einem Fuß im soliden deutschen Songwriting, mit dem anderen in einer Punkband, auf der man im Laufe des Abends immer neugieriger wurde. 

Mit dem richtigen Charme, Witz und einer entwaffnenden Natürlichkeit ausgestattet, schaffte es Rosa Botschaften in ihren Songs zu verpacken, die anrührend melancholisch, aber auch kämpferisch ihre Entrüstung verpackten.

Innerhalb dieses Formates, das so vieles erlaubt, und in den schönsten Momenten exklusiver nicht sein konnte, nutzte sie den direkten Kontakt zu den Anwesenden beeindruckend spielerisch. 

Ihr Songwriting zeichnet durch leichte, ungewöhnliche Vergleiche, aber auch durch einen ironischen Einsatz ihrer Stimme aus. Mit einer faszinierenden Aufgeschlossenheit gegenüber Genres und Zitaten, waren es die Brüche in der Interpretation, die genutzten Bilder, aber auch der Dialog mit den ZuschauerInnen, die Rosa Hoelger zu einem gern gesehenen Gast machten.  

Jemand, der es schaffte, mit kleinen Geschichten und dazwischen gestreuten Anekdoten, vom Zauber eines lauen Sommerabends getragen, in Erinnerung bleiben wird, um ein Wiedersehen nicht zu verpassen. 

Externe Links:

Rosa Hoelger – https://rosahoelger.de

Stefan Ebert (Hey Moment) – https://www.instagram.com/heymoment.musik/

Werders Wohnzimmer Konzerte – https://www.instagram.com/werders_wohnzimmer_konzert/

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Die erste Europatournee, das zweite Konzert in Deutschland und dann ein volles Haus im NUN. The Stamps schafften es die Räumlichkeiten in der Oststadt zu füllen und zu begeistern. Drei junge Frauen, die vor allem mit ihren Stimmen brillierten, brachten eingängige Songs mit, kamen aus Australien und begaben sich in die Gefilde, die zwischen Folk und Indie-Pop wohlklingenden Chorgesang boten.

Das NUN ist bekannt für seine stille Atmosphäre, einem zurückhaltenden, aber dankbaren Publikum und damit der Möglichkeit vor allem für akustische Konzerte eine Basis zu geben. Bis auf eine Gitarre, 3 Stomp Boards und einem Schellenring, verzichteten sie auf weitere Instrumente. Eine mutige Reduktion, aber vor allem ein Charakteristikum ihrer Stücke.

Allein mit ihrem Gesang, der abwechselnd, und in verschiedenen Tonlagen, auch im Kanon, funktionierte, boten sie eine Spannbreite an Melodien, die die Anwesenden honorierten. Scarlett Graham, Rubina Bertolini und Sofia Hourani brachten eine Sammlung Singles mit, die vor allem von den gesanglichen Arrangements lebten. 

Offenbarten sie doch einen Charme und ein Harmonieverständnis, das problemlos die Herzen eroberte. Die Unterschiede zwischen den Bühnenerfahrungen in ihrer Heimat und der hiesigen Tour zeigten sich in der Art und Weise, wie das Publikum hierzulande agierte, honorierte und die Künstlerinnen zum weiterspielen aufforderte. 

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Für sie ungewöhnlich, waren sie doch gewohnt, dass es zu „Encore“ oder „One more Song“-Rufen kommt, wenn eine Zugabe gefordert wird. Es ist jedoch in Deutschland eher so, dass man rhythmisch und fordernd klatscht. In einer Anekdote erzählten sie, dass sie gar nicht wußten, wie sie das werten sollten. Und daher zuerst verwirrt waren.

Im NUN gaben sie zwei Zugaben. Und wäre es nach den Zuhörenden gegangen, hätte der Abend nicht enden müssen. Sollte dieses eine Feuerprobe gewesen sein, dann hatten sie sie bestanden.

Mit The Stamps befindet sich eine junge, australische Band auf dem Weg durch Europa, die in ihrem Verständnis für gut gefeilte, sauber abgestimmtes Liedgut einen stimmigen Pfad eingeschlagen haben. In den Lyrics mit den Themen ihrer Generation verbunden, wagten sie sich auch an einen Klassiker (Candy) , meisterten diesen gekonnt und bewiesen dadurch, dass sie ihn mühelos in ihr Programm transportieren konnten. Als wäre es ein Stück von ihnen. 

The Stamps merkt man ihre Freundschaft und Liebe zur gemeinsamen Musik an. Die Stücke basieren auf ihre Erlebnisse, entstanden zusammen, doch trotzdem abwechselnd, und waren geprägt von ihren Einsätzen und Gesangsparts, sowie der unterschiedlichen tonalen Ausdrucksfähigkeit, die sich beeindruckend ergänzte. 

Für einen Samstagabend die richtige Mischung aus schwungvoller, rhythmischer Leichtigkeit und melodiösen Geschichten über die sehnsuchtsvolle Liebe. Von einem ausverkauften Haus zeugte auch, dass dieses in den Gefühlen der Anwesenden auf die richtige Stimmung traf und zu einem guten Abend wurde. Für das zweite Konzert in diesem Lande war das erstaunlich viel, vollkommen gelungen und ein Einstieg in eine kleine, beachtenswerte Tournee.

The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026
The Stamps im NUN, Kulturraum am 16.05.2026

Externe Links:

The Stamps – Instagram – https://www.instagram.com/thestampsofficial/

The Stamps – Website – https://stamps-land.com

NUN – https://nun.cafe