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Schlagwort: Pop

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026
Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026

Angekündigt als der Abschluss – damit das letzte seiner Art in der Konzertreihe im Laden Zwei – sollte eigentlich die Americana-Band „No sugar, no cream“ an jenem Samstag auftreten. Jedoch: Krankheitsbedingt änderte sich das Programm, und überraschend sprangen Sandie Wollasch und Matthias Hautsch kurzfristig ein. 

Zwar ist das eigentliche, offizielle Veröffentlichungsdatum ihrer CD „Lifetime Companions“ erst am 02/03.05, doch auf diesem Weg kam es zu einem exklusiven Pre-Release-Termin. Noch einmal wurde verdeutlicht, wo der Charme und Reiz der Location lag. 

Zwischen den restlichen Waren, die bis zu den letzten Tagen des Monats April noch verkauft werden, sammelten sich eine Handvoll Gäste. Man kannte und umarmte sich, kam aus der Nachbarschaft, gehörte zum Kreis aus Freunden, Familie und Bekannten. So blieben die Konzerte zum einen immer ein Geheimtipp, aber auch ein verlässlicher Treffpunkt. 

Stühle, Fensterbänke und Sitzkissen wurden gereicht, und die Events – bei großem Andrang – in zwei Hälften nachmittags und abends gelegt. Manuela Seith hat die richtigen Kontakte, ist bewundernswert gut vernetzt, hatte es mit viel Enthusiasmus geschafft, dem Wohlfühlfaktor eine Heimat zu geben und Namen einzuladen, die man auch im Nachhinein staunend zur Kenntnis nimmt. 

Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026
Sandie Wollasch und Matthias Hautsch im Laden Zwei am 18.04.2026

So sah man sich wieder, um quasi Abschied zu nehmen, von einer Geschichte, die über die Jahre zu einem der kulturellen Schwerpunkte im Umfeld des Gutenbergplatzes wurde. Sandie Wollaschs und Matthias Hautschs Auftritt war damit im Grunde folgerichtig. Der Zeitpunkt war passend, die Verbundenheit aber auf jeden Fall gut dokumentiert. Führte sie doch moderierend durch die Reihe, die während der Corona-Zeit, für kleine Sessions auf der Plattform YouTube sorgte. 

Beide KünstlerInnen – in ihrer Eigenständigkeit mit genug Anekdoten ausgestattet, um einen Abend zu bestreiten – zeigten in der Kombination, wie fruchtbar es sein kann, wenn sie sich den Klassikern annehmen. Dabei ihre Erinnerungen schweifen und die großen Namen einfliessen lassen. Wenn Matthias Hautsch von Eddie Van Halen erzählte, spürte man eine ähnliche Begeisterung, wie bei Sandies Bericht über die Tina Turner-Tournee, die sie als Mitglied der Vorband, erleben durfte. 

Wenn Matthias die akustische Gitarre ausreizt, ein Vermögen an Griffen präsentiert, denen kaum zu folgen ist, und Sandie fast das Mikrofon beiseite legt, wenn sie den Umfang ihrer Stimme ausreizt, dann zeigt sich auch, dass ganz unterschiedliche Herkunftsgeschichten zu etwas Spannendem zusammen gewachsen sind.

Die neue CD ist eine Sammlung jener Stücke, die sie ein Leben lang begleiteten und beeinflussten. Material also, dass jedem vertraut ist, und dem man wenig Neues zutraut. Jedoch auch ein guter Werkstoff, um genau damit noch etwas zu schaffen, das es zu entdecken gilt.


Die Interpretation ist die Hohe Kunst, die Persönlichkeit der Vortragenden – ohne sie in den Vordergrund zu drängen – in ein Werk einfliessen zu lassen. Dabei dem Respekt soviel zu gewähren, dass ein Erkennen mit Freuden genossen wird und die Zitate bleiben.   

So, wie Matthias Hautsch die Mähne wirft,  die Saiten anschlägt, ist er dem Rock’n’Roll auf jeden Fall so verbunden, dass dieser immer erhalten bleibt. Wie auch Sandie den Spagat zwischen Jazz, Soul und Pop bewusst und gekonnt zu gehen vermag.

Sie schafften es in einer breit ausgelegten Stunde zu fesseln, mit zu reißen, Staunen zu erwecken und die kleine Gemeinschaft, die sich da versammelt hatte, zu einem festen Verbund zu schweißen. 

Tauglich für die große Bühne ist das Programm auf jeden Fall, dass es auch auf kleinstem Raum funktioniert, zeigte sich mal wieder in einer Variante, die vermisst werden wird. Überhaupt, aber im Umfeld der Goethestraße sowieso. Es werden viele Bilder bleiben, eine lange Geschichte, und eine Handvoll Videos, die hoffentlich nie verschwinden.

Externe Links:

Sandie Wollasch – https://www.sandiew.de

Matthias Hautsch – http://www.matthiashautsch.de

Laden Zwei – http://www.ladenzwei.com

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Manchmal kommt es vor, dass das NUN in den Jazzclub umzieht. Das passiert dann meistens, wenn der Ansturm auf die Tickets erwartungsgemäß größer ist, die Musik kraftvoller und verstärkt präsentiert wird und damit die größere Bühne benötigt wird.

Der Jazzclub, mit seiner Heimat im ehemaligen Kurbel-Kino in der Kaiserpassage, bietet sich dann als Ausweich-Location an. Haben die Räumlichkeiten doch den richtigen Umfang für ein Event wie es das Konzert von Lùisa und ihrer Band darstellte.

Mit Clara John als Support entsprach schon der Einstieg in den Abend einer anderen Tonart, als man es vom NUN gewohnt war. Tanzbar, elektronisch, mit kraftvoller Stimme, aber auch der Entschlossenheit, die deutsche Sprache in all ihren Varianten zu nutzen, präsentierte sich die junge Interpretin ihrer eigenen Stücke als jemand, die die Themen sowohl mit dem richtigen Verständnis für Pop als auch einer ehrlichen Sprache angehen will. 

Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Clara John im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Ausgestattet mit Keyboard, Synthie und Computer war die Bühne in ihrer Größe eine Herausforderung, doch Clara John packte in ihr Konzept Kraft genug, um das Thema zu meistern, ihre Anliegen herausfordernd zu verpacken und mit NDW-Anleihen in die Köpfe und Füße zu gelangen. So zeichnet sie der Mut – jedoch ebenfalls die Präsenz ihrer Stimme beim Verpacken durchaus kritischer Texte – aus, und gibt ihr in dieser Form der Präsentation ein Alleinstellungsmerkmal. 

Kein Problem also für Lùisa hier anzuknüpfen. Es war der erste Abend der aktuellen Tournee. Lùisa, schon bekannt durch eine Stadion-Tournee im Vorprogramm von Simply Red, kamen als vierköpfige Band auf die Bühne (Keyboard, Bass/Gitarre, Schlagzeug und Vocals/Gitarre) und brachten ihr neues Album im Gepäck mit. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Eigentlich ist Lùisa das Projekt der gleichnamigen Singer-/Songwriterin aus Hamburg, aber in der Zusammensetzung ein harmonisches, festes zusammengeschnürtes Bündel aus MusikerInnen, die in ihrem Sound so kompakt wirken, dass man es sich nur in dieser Kombination vorstellen kann. 

Sehr präsent, straight nach vorn, im Tempo und den Rundungen durchaus an der stärkeren Seite des Pops orientiert, hatten sie ein Material mitgebracht, dass qualitativ und beeindruckend ihre ausgereiften Seiten zeigte. In ihrer Position als Sängerin und Frontfrau, aber auch mit der Verantwortung für die Texte und Komposition, zeigte sich Lùisa in vollem Einsatz. Sie nutzte die Bühne, tanzend, oder mit ihr Gitarre in voller Länger,  und wußte mit Stimme, Gesang und großen Gesten zu überzeugen. 

Der Jazzclub war ausverkauft, die Stehplätze voll, und all das machte Sinn. Denn Lùisa groovten, konnten begeistern, rissen mit und schafften es auch in den Texten, die zwischen den Songs erläutert wurden, die richtigen Botschaften zu verpacken.

Das aktuelle Album „Call me the witch“ zeigte sich daher mit seinem gleichnamigen Titelsong als Hymne.  Mit viel Potential und Anspruch. 

Das all das wunderbar funktionierte war spürbar. Gefeiert von den Anwesenden war die Eröffnung der Tour gelungen. Ein grandioser Start. Eine Bühne – geschmückt mit übergroßen Papierblumen – die passte, und eine Band, die sie mitreißend in Anspruch nahm. 

Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026
Lùisa (Support: Clara John) im NUN, Kulturraum in Karlsruhe (Jazzclub Gastspiel) am 11.04.2026

Lùisa gehören zu jenen Bands, die erfolgreich am Popsong werkeln, und das Zeug dazu haben, ihm den Background zu geben, den es braucht, um das Ding glaubhaft rüberzubringen. Mit Anspruch, mit Seele und der dazugehörigen Portion Ehrlichkeit. Handwerklich versiert, bündig in der Umsetzung und an den richtigen Stellen routiniert. 

Externe Links:

Lùisa – https://listentoluisa.net

Clara John https://clarajohn.com

NUN https://nun.cafe

Mikk (Support: Slaviniski) im NUN am 28.03.2026

Mikk (Support: Slaviniski) im NUN am 28.03.2026

Mikk (Support: Slaviniski) im NUN am 28.03.2026
Mikk (Support: Slaviniski) im NUN am 28.03.2026

In einigen seltenen Fällen lädt das NUN zu sogenannten Hut-Konzerten an. Das sind jene Konzerte, die vor allem jungen KünstlerInnen eine Plattform geben, bekannt zu werden. Denn der Eintritt entfällt und die Entlohnung findet auf Spendenbasis statt.

Das dieses qualitativ keinen Abbruch tut, und dem wunderbar zusammen gestellten Programm des NUN entspricht, bewiesen die beiden KünstlerInnen Mikk und Slavinski, die am Samstag, dem 28.03.2026 dort gastierten. 

Dabei bestritt die  österreichische Sängerin Mikk nicht nur das Hauptprogramm, doch stellte sie den Headliner des Abends dar, während die Pianistin und Sängerin Slavinski sich als Support präsentierte.

Slaviniski im NUN am 28.03.2026
Slaviniski im NUN am 28.03.2026

Charmant angekündigt von den Kindern des begleitenden Musikers, entwarf Slavinski ein emotional dichtes, aber feingewebtes Konstrukt aus komplexen Melodien. Angelehnt an Folk-Elementen entspannte sich in ihren Werken eine eine atmosphärische Wirkung, die in Dramatik und Ausdruck viele Bezüge und Verweise erkennen liessen. 

Slavinsikis Pianospiel verriet einen großen Erfahrungsschatz, dem ein Sinn für Dramatik, aber auch eine kraftvolle Stimme beiwohnte, mit der sie in der Lage war großflächige Bilder in aller Pracht zu entwerfen. Unterstützt von dem Gitarrenspiel Mikks zeigte sich damit eine Künstlerin, die als Entdeckung zu werten ist, aber aber auch in der Lage war, das ruhige, lauschende Publikum des NUN zu faszinieren.

Die Situation im NUN gleicht damit jenen Konzerten, die ungewohnt für viele MusikerInnen, fast eine Studioatmosphäre nachbilden. Die Intensität, die Teil des Konzepts der kleinen Location ist, wirkte sich auch auf das ruhige Format aus, als Mikk die Bühne übernahm.

Kleine, runde, stimmige Geschichten – „Break-Up“-Songs von ihr selbst genannt – die in einem poppig Gewand mit akzentuierten Americana-Anklängen, allein mit Gitarre, Bass und dem Pianospiel von Slavinski ihren Weg in die Herzen fanden. 

Mikk im NUN am 28.03.2026
Mikk im NUN am 28.03.2026

Mikk hatte das NUN schon mal vor Jahren besucht. Eine gemeinsame Zuneigung formten den Auftritt zu einem intimen Highlight. Der österreichische Klang ihrer Ansagen mit den sympathischen Geschichten aus dem zwischenmenschlichen Bereich taten dabei ihr übriges. 

Mikks Repertoire eröffnete sich als gutdurchdachtes, wohlgeformtes Songwriting, dass stimmig und rund für den Abend, den Morgen, den Tag auf dem Balkon oder Spaziergang durch aufblühende Laubwälder taugt. 

Ausgestattet mit englischen Lyrics fällt die Verortung schwer, gereicht die Qualität doch locker zum internationalen Vergleich und einige Namen mögen in diesem Zusammenhang herum schwirren. Doch hat Mikk eine klare, prägnante, gut verständliche Stimme, die sie leicht erkennbar macht, und auch damit die Eigenständigkeit beweist. 

Mit ihr zeigte sich eine Musikerin, die eingängiges Material scheinbar im Vorbeigehen aus dem Ärmel schüttelt, so leicht und lässig trug sie ihre Stücke vor. Alles in einer verhaltenen, transparenten Umgebung, die sie zu nutzen wußte. 

Zwei Alben liegen auf Bandcamp, aber auch den Streamingportalen vor. Für die schönen Augenblicke. Könnte man nicht nur, sollte man vor allem.

Externe Links:

Mikkhttps://mikkmusik.com/

Mikk (Facebook)https://www.facebook.com/mikkmusik/?locale=de_DE

Mikk (Instagram)https://www.instagram.com/mikkmusik/

Slavinski (Facebook) https://www.facebook.com/p/Slavinski-100071333320962/

Slavinski (Instagram)https://www.instagram.com/slavinski_music/

NUNhttps://nun.cafe

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Sie ist so etwas wie die Zeitreisende des Pops. Im Hier und Jetzt angesiedelt, bringt Suzan Köcher’s Suprafon so viel Verständnis für Vintage und Retro mit, dass man alles zusammen Gesamtkunstwerk nennen muss. So abgestimmt und faszinierend erscheint es dann doch selbst im Detail.

Die Band besteht eigentlich aus vier Mitgliedern, im NUN jedoch schrumpfte sie zusammen auf zwei, dem Gitarristen Julian Müller und die Namensgeberin Suzan Köcher, ebenfalls an der Gitarre, den Vocals und dem Keyboard. Unterstützt von einem Drumcomputer und Loops ergab sich trotz allem ein stimmiges Bild des Konzeptes. 

Beide – mit einer Vorliebe für Glitter und Glimmer – zelebrierten  einen Sound, der zwischen den Jahrzehnten schwebte. Dabei stark melodiös und gitarrenlastig ein Faible für den Pop vermittelte, aber auch seine Anleihen im Rock fand. Suzan Köcher’s Suprafon zeigten dabei, wie breit sie aufgestellt sind – und das sie das eingängige Songwriting beherrschen.

Vollkommen bündig war dabei – als Auszug aus der aktuellen, limitierten EP – die kurze Reise in die Sechziger-/Siebziger Jahre der französischen Musikkultur. Die Werke von Jacques Dutronc und Serge Gainsbourg auf „Le temps d’Lamour“ fügen sich nahtlos in das aktuelle Programm, und zeigten damit auch die Vielseitigkeit der jungen Band. 

So präsentierten sich die Lyrics von Suzan Köcher, wie in diesem Fall, nicht nur auf englisch, französisch, sondern auch auf deutsch und bestätigten damit, das Genres nur Schall und Rauch sind, die auf diese Band nicht zutreffen. 

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Krautrock, Pschydelisch, Pop, Independent, Disco, aber auch Shoegaze sind lediglich das Bemühen, den klaren, und prägnanten Sound Julian Müllers in Einklang mit der fast schon traumwandlerischen Leichtigkeit zu bringen, die die Songs von Suzan Köcher ausmachen. Da kommt die stille Romantik verlassener Westernstädte zum Tragen, aber auch die neonfarbene Reklame von Las Vegas. Nicht zu vergessen das Stroboskop einer Siebziger-Jahre-Disco. 

Suzan Köcher’s Suprafon bedienten sich der Klischees mit einer unschuldigen Freude, und ohne Ironie, um eine nostalgische Romantik zu formen, an der alle teilhaben können. Der Spaß war ihnen anzumerken. Das man zu ihren Songs auch gut tanzen könnte, war spürbar. 

Dieses zu zweit zu vermitteln, das gehörte zu den Highlights des Abends. Ist zwar nicht fair gegenüber den Daheim-Gebliebenen, aber so gut, wie das Programm auf die Besetzung abgestimmt war, hatte man niemand vermisst. 

Alles war bündig, wie aus einem Guß, und Fehler im  Detail wurden( die sowieso niemand bemerkt hätte) charmant und transparent überspielt.

Suzan Köcher’s Suprafon ist der einzige mir bekannte Pop-Export aus Solingen, aber da käme sowieso kein Mensch drauf. Vermutet man sie doch irgendwo in einer Raumstation, jenseits des Wüstenplaneten, wo eine Band, die den Blues gelernt hat, die eigene Gitarre betonen kann zum Fest für alle anderen Galaxien aufspielt. Merci, für den Besuch in unserer Stadt, und diese ungewöhnliche Präsentation. 

Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026
Suzan Köcher’s Suprafon im NUN, Kulturraum am 06.03.2026

Externe Links:

Suzan Köcher’s Suprafon – https://suzankoecher.com

NUN – https://Nun.cafe