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Autor: Andreas Allgeyer

Redakteur und Autor auf Jazznrhythm.com. Interessiert an jeder Art Musik, lernt gerne dazu, möchte alle Konzerte erleben und alle Platten gehört haben. Klappt nicht. Aber auf dem Weg dahin sollen alle mitkommen. Weitere Infos (Bild, FAQ, Mail etc.)


Bisher schon in allen möglichen Berufen tätig gewesen (DJ, Zeitungsausträger, Hydraulik-Fachverkäufer, Autor, Bankkaufmann, pädagogische Arbeit, IT-Verkauf, IT-Administrator, IT-Support, Support in der Medizintechnik - Ophthalmologie -, Community-Administration - Musik, Literatur, Foto etc. -, Datenschutzkoordinator, Datenschutzauditor etc. etc.), aber immer noch neugierig auf die nächsten Jobs. 


Hört gerade folgendes (Externer Link):Jazznrhythm auf Last.FM
„Hier wohnt Rosilein“ im Linden’s Irish Pub am 21.12.2025

„Hier wohnt Rosilein“ im Linden’s Irish Pub am 21.12.2025

Hier wohnt Rosilein im Linden's Irish Pub am 21.12.2025
Hier wohnt Rosilein im Linden’s Irish Pub am 21.12.2025

Wäre ja vieles möglich gewesen. Komplett eingeschneit. Von Stürmen umtost. Vom Frost verriegelt. 

Und was noch alles. 

Aber alles hätte funktioniert. Irgendwie.

Das Jahresabschlusskonzert im Linden’s Irish Pub mit „Hier wohnt Rosilein“ ist schon eine nahezu familiäre Tradition. Am Rande der Hektik, wenn es ausklingen sollte – aber eben immer noch am 4. Advent – durften alle ihre Blockflöten, Stimmen, Texte und andere Instrumente mitbringen. 

Sie betonten mehrmals, das sei nicht ihr eigentliches Konzertprogramm, hätten auch wenig geprobt, und so ein bißchen Anarchie war fortan dabei. Die Zugabe kam zuerst. Der Rest in spontaner, aus dem Hut gezogener Abfolge. Aber bot der Phantasie genug Raum für alles, was möglich war.

Angekündigt als interaktives Konzert, war das Publikum aufgefordert, Wunschtitel, Texte und Karaoke-Beiträge ein zu bringen. Viel Platz für manches, aber auch für erstaunliche, charmante Improvisationskunst, die Hürden vermied, Hänger nicht aufkommen ließ und selbst englischsprachige Buchtexte – wild herausgegriffen – stimmgewaltig interpretierte. 

Daria Schirmer und Laura Eigbrecht liessen ein Konzept wie Chaos wirken. Um dann daraus ein Programm zu formen, dass ihr Publikum fesselte, einband und zu einem Teil des Chors wandelte.

Fast folgerichtig war der Einstieg einer spontanen Besucherin aus Lettland. Sie kam schnell mit der Geige, spielte drei Weihnachtslieder , und verschwand danach wie Schneewittchen.

„Hier wohnt Rosilein“ nennen, das was sie machen, ein lyrisches Akkordeongemetzel. Sie bewegen sich dabei in der Tradition des Kabaretts, der Kneipengesänge und den wilden Momenten der Volksmusik.

Beeindruckend vor allem wegen der gut ausgebildeten Stimme Darias, aber auch Lauras kenntnisreichen Akkordeonspiel. Da war kein Zurückschrecken vor Anforderungen, ungewöhnlichen Musikwünschen, traditionellen Klassikern, oder den Schlagern, die wir alle lieben. 

Sie sind frech, ausdrucks- und meinungsstark, vertreten die richtige Positionen.  Haben die Hymnen, die alle brauchen und machen das mit einem Instrumentarium, das sowohl durcheinander gewürfelt, wie bescheiden wirkt.

Die richtige Mischung aus Guggemusik, Lokalrunde, dem Biss des Varietes, aber auch mit einem verflixt hohen Kenntnisstand in der Kunst des Musizieren und der Nutzung der Stimme. Flösste Respekt ein. Vor allem in der offensichtlichen Lässigkeit der Darbietung.

„Hier wohnt Rosilein“ gehören damit zu jenen, kleinen Bands, die irgendwo auftauchen und viel zu spannend sind, um sie zu verpassen. 

Und wahrscheinlich überall spielen können. Weil es dann doch so wenig braucht. Ohne Verstärker, umringt von den richtigen Leuten, entfalteten sie eine erstaunliche Kraft an Witz und Humor. Alles getragen von einer beeindruckenden Angstfreiheit und vor allem guter Laune.

Das macht Spaß, das bindet ein, ist vielfältig, bunt und divers, rund und authentisch. 

Hier wohnt Rosilein“ treten am 13.Februar mit ihrem regulären Programm im Cafe Noir im P8 auf. Notieren. Vorbeischauen. Eigentlich Pflicht.

Externe Links:

Hier wohnt Rosileinhttps://www.instagram.com/hierwohntrosilein/

Lindens Irish Pubhttps://www.instagram.com/lindensirishpub/?hl=de

Masou und Leise (Vorprogramm: Sarah Weiss) in der Schlosskirche St. Michael, Pforzheim am 20.12.2025

Masou und Leise (Vorprogramm: Sarah Weiss) in der Schlosskirche St. Michael, Pforzheim am 20.12.2025

Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025

Die Kombination ist sowohl ambitioniert, wie auch beeindruckend. Die Pforzheimer Schlosskirche St. Michael ist ein Ehrfurcht gebietender, von der Spätgotik geprägter Bau, der in seiner Tiefe und Höhe einen Rahmen bietet, dem man erst einmal gerecht werden muss.

Ohne vorzugreifen, ist es durchaus Respekt einflössend, wenn zwei Musiker ein Projekt dieser Größenordnung auf die Beine stellen. Dieses dann erfolgreich zum Laufen bringen – und auch noch eine zweite Vorstellung für einen Tag anzuberaunen – gilt es zu erwähnen.

Masou (PIano) und Leise (Schlagzeug) sind in diesen Tagen – der Adventszeit – auf einer Weihnachtstour. Untertitel „Zwischen den Zeilen“

Die Auftrittsorte sind dabei Kirchen. Die Ausstattung ist üppig, dramatisch und ein opulentes Zusammenspiel aus Licht, einem kammermusikalischen Orchester und einer verspielten Farbigkeit in allen Tonlagen mit klassischen, modernen und folkloristischen Elementen. 

Doch die Akustik eines sakralen Baus, der in seiner üppigen Räumlichkeit dem Klang schmeichelt,  und in seiner Größe eine Weite für Beleuchtung und Klang offenbarte, gab auch der Singer-/Songwriter Sarah Weiss (Flensburg), die Möglichkeit ihre Stücke zu präsentiere. 

Sarah Weiss in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Sarah Weiss in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025

Ausdrucksstarke, von einer markanten Stimme vorgetragene Werke, die von einer großen Erfahrung, aber auch von einem guten Gefühl für Melodie und Rhythmus zeugten. Begleitet vom Gitarristen Björn Koschnike, stellte sie sich dem Publikum mit Gitarre und Piano vor. 

Dabei wurden ihre Songs auf ein Gerüst reduziert, dass die Intensität verstärkte, das Spiel der Instrumente klar herausstellte und der Kraft ihres Gesangs eine Option bot, die sie zu nutzen wusste. Fast bedauerlich nur eine Handvoll ihrer Kompositionen präsentiert bekommen zu haben, doch genug, um den Weg zurück zu finden, und in den nächsten Tagen ihre Alben – zwei sind es, beide auf Vinyl erhältlich – näher zu betrachten.

Masou und Leise schöpften aus dem Vollen. Die Bühne, der Altarraum der Kirche bot Platz für ein siebenköpfiges Streichorchester, einem Dudelsackspieler, einem ausufernden Arsenal an Drums und Percussion, sowie dem Piano von Masou. Es war augescheinlich pures Understatement der Komponisten, Produzenten und Arrangeure, sich selbst in den Hintergrund zu begeben, und dem Sound so die volle Entfaltung zu erlauben.

Was sie boten war ein Zusammenspiel aus den verschiedensten Elementen, die sich harmonisch in einander fügten und kraftvoll aus einer großen Stilbreite schöpften. Der weitgehende Verzicht auf Elektronik in der Instrumentierung, die Begrenzung auf die Akustik und die Entscheidung diesen Klangkörper damit – inklusive dem Gebäude und den beteiligten Musikern – in vollem Umfang zu nutzen, gaben dem Konzert eine Einmaligkeit, die staunen machte. 

Licht, Laser, überhaupt das komplette Design der Illumination verrieten akribische Feinarbeit und Abstimmung in Klang und Planung. Was ineinander greifen konnte, das tat genau dieses. 

Der Umfang der detailreichen Kleinarbeiten, die zum Gelingen des Projektes beitrugen, verdient schon deswegen große Aufmerksamkeit, weil die beiden Musiker unabhängig und fast unter dem Radar agierten. 

Die opulente Inszenierung war beruhigend, spannend und dramatisch gleichermaßen. In den Elementen klassisch, aber auch neo-klassisch, offen für progressive bis volkstümliche Akzente. Es waren Bezüge zum Aufbau der hymnischen Filmmusik ebenso erkennbar, ohne diese zu zitieren oder gar auf eine eigene Handschrift zu verzichten. 

Masou und Leise präsentierten ein farbgewaltiges, optisches und musikalisches Werk, das eine große Liebe und Leidenschaft zu diesem Projekt zeigte. Sie erzeugten Bilder, die das Publikum in ihren Herzen heimtrugen. Ein Event, das sicherlich in die Traditionen einfliessen darf. 

Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025
Masou & Leise in der Schlosskirche in Pforzheim am 20.12.2025

Externe Links:

Masou & Leise – https://masou-leise.de

Sarah Weiss – http://sarah-weiss.com

Birdy Sanjazz beim VinylExpress am 20.12.2025

Birdy Sanjazz beim VinylExpress am 20.12.2025

Birdy SanJazz in den Räumen vom Vinyl express am 20.12.2025
Birdy SanJazz in den Räumen vom Vinylexpress am 20.12.2025

Es kommt selten vor, dass der VinylExpress seine Tore öffnet. Wenn, dann hat es immer den Charme einer Speakeasy Kneipe. Anmeldung per Mail oder Direktnachricht, Rückantwort mit Adresse. Handverlesene Teilnehmerzahl. Coole Musik, und alles in einem Hinterhof, zu einem vereinbarten Zeitfenster. Aber dann: Alles relaxt, ausgesprochen angenehm. Wie ein elektronisches Wohnzimmerkonzert. 

Plattenkisten, Sammler, Gesichter, die man kennt, Namen, die einem bekannt vorkommen, Material, dass ausgesucht ist. Bekannt ist der VinylExpress von seinen umtriebigen Börsen-Auftritten, und vor allem vom VinylFlohmarkt.

Der findet an unterschiedlichen Locations statt, scheint sich aber in der Kulturküche zu etablieren. Was der Veranstaltung gut tut und eine nette Atmosphäre bietet, da mittlerweile ein sehr familiäres Klima herrscht. Die Händler kommen aus dem Umland, aber auch aus Frankreich. 

Die Connection nach Frankreich ist nicht zu unterschätzen, denn irgendwas ist dort anders. Kann sein, dass es größere Präsenz der Weltmusik ist, der afrikanische Einfluss oder das smoothe HipHop-Verständnis jenseits des Rheins. 

Das richtige Stichwort. Den Soundtrack zur gemütlichen Plattensichtung lieferte dieses Mal Birdy SanJazz. Einer, der den Sound zusammen werkelt, was neues daraus schweißt, Samples zu nutzen weiß, und etwas Rundes daraus macht. Das heißt, zurückhaltende Nachmittagsbeats, verschlurfte Rhythmen, sehr verfrickelt im Detail, aber geradezu passend, um sich all die Zeit zu nehmen für tiefere Vinyl-Grabungen. 

Eigentlich pures Understatement, dass dem guten Mann bisher nicht begegnet bin. Die erste Nachricht datiert irgendwo im Oktober 24, also kurz nachdem jazznrhythm.com seinen Relaunch hatte. Der Name machte neugierig, die Musikauswahl, die er immer mal wieder lancierte und in den sozialen Medien zeigte, taten ihr übriges. Berührungspunkte, Kenntnisse, und eine Idee davon, was es sein konnte. 

Für den Vinylexpress naheliegend, ist das Faible für HipHop doch ein klarer Konsens in dessen Kisten. Viel rares Zeug, viele Klassiker, schönes Old School-Material und vor allem, beweist der Mann mit den unzähligen Platten, dass er sein Lieblingsgenre bis in die Tiefe pflegt. Die Wahl und Kooperation mit Birdy – folgerichtig, der Zeitpunkt ideal. 

Birdy kommt unaufgeregt, geradezu lässig daher, glänzt mit den Details, spielt sie aber nicht sofort aus. Kein Schimmer, wo die Samples herkommen, die Quellen scheinen mannigfaltig, Genregrenzen vollkommen schnuppe, und vermutlich schreckt der Mann nicht davor zurück, die Klassiker und die Moderne mit privaten Gesprächsschnipsel und Arbeitsprozesse zu vermischen. Das bleibt immer angenehm, immer bündig, immer frei von unangenehmen Brüchen, aber tauglich für das lockere Mitwippen. Schleicht sie sowieso ein. 

Bringt stark limitiertes Vinyl raus, und die Kassetten werden durchnummeriert und viel zu schnell zur Sammlerware. Auf Bandcamp ist alles ausverkauft, was man greifen kann, digital sollte man es sich aber gönnen. 

Birdy lässt sich Zeit, und alles einfliessen, was noch in der Ecke herumliegen will. Das Zeug mag aus den Sechzigern, vielleicht auch Fünfzigern stammen – jedoch, der Beat, die verhaltene Verzögerung, die Möglichkeit das Bier zu kippen, den Tag zu reflektieren: All das macht es richtig zu dieser Zeit, dem Moment und einer gehörigen Portion Sonneneinstrahlung. 

Es ist ein angenehmer Tag heute, das Tape läuft nebenher, begleitete mich gerade zum Cafe, und mehr als eine Empfehlung bleibt mir jetzt nicht. 

Halte euch an den Vinylexpress, das lohnt sich, und geniesst Birdy dabei. Zu Beiden wird noch was kommen. Eine Platte von Birdy wird noch besprochen, und zum Vinylflohmarkt rollen wir demnächst mal die Geschichte aus.

Cassetenrelease von Birdy San Jazz letzten Album Birdynismus 3
Cassetenrelease von Birdy SanJazz letzten Album Birdynismus 3
Stress & iedereen im KOHI am 17.12.2025

Stress & iedereen im KOHI am 17.12.2025

Stress (Band) im KOHI am 17.12.2025
Stress (Band) im KOHI am 17.12.2025

Wenn das KOHI in die Endphase des Jahres tritt und die Auftritte nur noch sporadisch erfolgen, dann darf es trotzdem noch etwas lauter werden. Draußen rüsten sich schon alle für den vierten Advent, die Weihnachtsbeleuchtung steht schon, aber auf der kleinen Bühne wird noch mal geschwitzt und mit der Melodie gerungen.

Stress gingen das Thema direkt an, knallten es raus, formulierten es zackig und zeigten zu fünft, wie man das macht. Immer am Punk – und gleichzeitig der Melodie – zu werkeln. Drei Gitarren, ein Sänger, die Drums und alles aufgeregt vermischt, so arbeiteten sich Stress durch den Chorus. Im Detail durchaus Pop-verliebt zeigten sie der Spielfreude was eine Harke ist und bewegten sich durch ein bündiges, enthusiastisches Set.

Großstadtkinder, immer dem richtigen Durcheinander aus Sport, Cops, Kölle am Meer, dem Krankenschein und der Flucht aus Baden-Württemberg verpflichtet.  So waren sie der richtige Act. Das KOHI hatte gerade seinen Bestand gesichert, der Laden war voll, die Besinnlichkeit durfte draußen bleiben, und Stress taten alles für die richtige Stimmung. Die Jungs liessen wippen, Kopfnicken, angenehm rumwackeln, aber bestimmt nicht stillstehen. 

Klare Linie, verspielt an den richtigen Stellen. Auf jeden Fall in Fahrt genug, um wieder zu kommen. Hat gefallen, war rund. War rotzig, war frech und nett in den Ansagen. Der richtige Charme also, den alle mögen. Von daher, die passende Überleitung zu Iedereen.

Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Iedereen im Kohi am 17.12.2025

Was für ein Name, was für eine Band. Ein Konzept mit der Handkante. Klar definiert. Iedereen werden andauernd falsch geschrieben, und ich werde mein Möglichstes tun, mich da – irgendwie – durch zu mogeln.

Mehr als Drums und Gitarre brauchte es nicht. Der Wettstreit war, wer der beiden wohl schneller ist. Iedeeren kennen keine Pause, keine Ruhe, keine Zurückhaltung, führen das Ding an den Rand, möchten darüber hinaus und spielen eine Mischung aus Power-Pop, Punk und einem Rock-Kram, der so frech daher kommt, als gehöre er ihnen.

Sie waren etwas zum Feiern. Das KOHI gab ihnen, was sie wollten. Die Gasse der Liebe, der Spaß im Publikum, und immer das treibende Schlagzeug. Die Kraft der Drums, und eine Gitarre, die alles aushielt und nie nachgab. Iedereen beherrschten die Gratwanderung in die Füße zu gehen, den Kopf anzusprechen und die Solidarität hervorzurufen.

Bei aller stürmischer Hingabe – und dem Charme der Nahbarkeit – wiesen sich doch so Themen wie Chauvinismus und Alkoholsucht in das Hirn (und die Herzen) der Anwesenden. 

Iedereen schmissen das Ding nach vorne, rissen es wieder heran, hauten in die Felle und Saiten, wie es schneller nicht gehen wollte. Sie wußten alle zu begeistern. 

Iedereen im Kohi am 17.12.2025
Iedereen im Kohi am 17.12.2025

Sie waren zu zweit! Man darf es nicht vergessen. Alleine, deutschsprachig, den Krach in all seiner Vielseitigkeit beherrschend und mit einer Gabe aus Schweiß und erstaunlicher Lässigkeit rissen sie alle mit sich.

Das machten sie mit solcher Kunst, dass viel Raum blieb. Für Sprünge, Posen, Ansagen, Spiele und dem Spaß, den sowas immer braucht. Iedeeren hatten den Raum im Griff, waren geübt, spontan, frech und sich ganz bewußt, wo sie waren. Das Kohi bleibt und hing als große Botschaft zum Schluss hinter ihnen. Also gute Chancen, sie wieder zu sehen. 

Externe Links:

Stress https://www.instagram.com/wirsindstress/

iedereenhttps://www.iedereen.de

KOHI https://kohi.de